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Trekking in Nepal

Nepal entdecken

Nepal, ein außergewöhnliches Land mit einem unfassbaren Fassettenreichtum der Extraklasse. Dieses Land überrascht mit seiner Vielseitigkeit und seiner Fülle an spektakulären Highlights. Nepal, das Land zwischen China und Indien, liegt am Fuße des Himalayas. Es ist die Heimat des höchsten Berges der Welt, dem Mount Everest. Nirgendwo auf der Welt gibt es so viele Möglichkeiten für Bergwanderungen, Bergsteiger-Touren und Expeditionen wie im nepalesischen Himalaya. So weit so gut.
 
In Nepal leben ca. 30 Mio. Menschen, auf einer Fläche von 150.000 Quadratkilometern (das ist ca. 40% der Größe Deutschlands). Die Hälfte dieser Fläche liegt über 3.000 Höhenmetern. Das Land gilt zum Großteil als Hochgebirgsregion, und zwar als das Höchste der Welt. 
 
 

Zu welcher Zeit reise ich am besten nach Nepal?

 
Nepal hat so viele Schätze zu erkunden, dass diese Frage gar nicht richtig beantwortet werden kann. Grundsätzlich hat jede Jahreszeit in Nepal seinen besonderen Reiz. Die Entscheidung sollte sich daher eher nach der Art der Tour richten.
 
Die Vorteile im Frühjahr liegen auf der Hand. Die Temperaturen im Vergleich zum Winter sind höher und konstanter. Sie liegen bei ca. 16 – 23 Grad Celsius und die Natur zeigt ihre schönsten Seiten. Der Rhododendron, die Nationalblume des Landes, steht zu dieser Zeit in voller Blüte. Nepal ist die Heimat von fast 7.000 Blütenpflanzen und 2.500 Arten von Gefäßpflanzen. Es gibt also viel zu entdecken. Die Klettersaison für den Mount Everest beginnt, das Basislager füllt sich. Überall im Land trifft man auf Naturliebhaber, Kletterer, Wanderer und Asienliebhaber. 
 
Der Sommer in Nepal erstreckt sich von Juni bis August. Der glitzernde Schnee auf den Gipfeln der Berge trügt. Der Sommer ist nicht unbedingt der beste Zeitpunkt, um eine Trekking Tour zu machen. Es wird recht warm und schwül im ganzen Land und auch die Monsun – Gefahr nimmt zu. In dieser Jahreszeit ist die Gegend des ehemaligen Königreichs Mustang ein Geheimtipp für Wanderer und Trekker. Die Lage nördlich des Himalaya-Hauptkamms bewirkt ein trockenes Hochgebirgsklima und ist daher ein ideales Reiseziel in dieser Jahreszeit.  
 
Der Herbst ist die beste Zeit, um eine Trekking Tour in Nepal zu machen. Das Wetter ist zu dieser Jahreszeit meist perfekt. Die Temperaturen liegen zwischen 22 und 27 Grad, die Abende sind kühl. Die Natur gibt ihr Bestes, um den Rest ihrer Schönheit und Vielfalt zu zeigen. Auf den Gipfeln könnte es auch bereits den ersten Neuschnee geben. Da der Herbst bei Trekking Liebhabern sehr geschätzt wird, ist definitiv überall viel los. Ende September/Anfang Oktober finden zudem zahlreiche Feste in Nepal statt, für die sich ein Stopp lohnt. 
 
Der Winter in Nepal ist etwas Besonderes. Trekking Touren sind gerade zu dieser Zeit sehr intensiv und fordernd. Vorbei ist die Schönheit des Herbstes und doch lässt sich unter der Schneedecke die Vollkommenheit der Natur erahnen. Auf dem Weg in den Himalaya findet jeder Wanderer und Trekker die Gelegenheit, die Pfade auf niedrigerer Ebene zu erkunden. Die Launen der Natur und speziell der Berge werden in dieser Jahreszeit sichtbarer als in anderen. Die Aussicht ist an strahlenden Sonnentagen grandios und unbeschreiblich mystisch. 
 
Natürlich sollte man immer und zu jeder Jahreszeit mit einer guten körperlichen Vorbereitung und Verfassung, einer guten Ausrüstung und mit der richtigen Einstellung unterwegs sein.
 
 

Nepal überrascht uns mit facettenreichen Seiten 

 
Nepal ist ein Potpourri voller Überraschungen. Schöne Wälder, Terrassenfelder, die unbeschreibliche Berg- und Gletscherwelt, unfassbare 8.000er, kleine Dörfer mit viel Ursprung und Kultur, Hochgebirgswüsten, das Herz des Dschungels usw. usw.
 
Da Nepal über sämtliche Klimazonen verfügt, erwartet uns im Süden ein subtropisches Gebiet. Dort befindet sich der Chitwan Nationalpark, auch „Herz des Dschungels“ genannt. In diesem Park befinden sich Elefanten, Affen, vom Aussterben bedrohte Königstiger, Krokodile und Panzernashörner. 
 
Im Mittelgebirge, in dem auch das ehemalige buddhistische Königreich Mustang liegt, erwartet uns eine ganz andere Welt. Wüstenartige Landschaften, tiefe Schluchten, saftige Oasen und eine schier nicht enden wollende Weite. Muktinath entpuppt sich hier als kultureller Schatz. Dieser wichtige Wallfahrtsort ist für Hindus und Buddhisten zugleich bedeutsam. Ein schönes Zeichen und ein gutes Beispiel dafür, dass auch unterschiedliche Religionen friedlich nebeneinander leben können.
 
Das Hochgebirge protzt mit seiner imposanten Himalaya-Hauptkette. Hier herrscht ein raues alpines Klima. Umso höher man hinauf steigt, desto spärlicher wird die Vegetation und desto härter sind die Winter. Doch dieses Gebiet kann auch mit der tiefsten Schlucht der Welt aufwarten, der Kali-Gandaki-Schlucht. Die genaue Tiefe ist nicht bekannt. Einschätzungen zufolge soll sie mehr als 6.000 Meter betragen. Die Schlucht wird von majestätischen Bergen Annapurna und Dhaulagari umgeben, deren Höhe über 8 000 Meter bildet 
 
 

Der Schatz von Nepal ist seine Bevölkerung

 
In Nepal leben zahlreiche verschiedene Volksgruppen mit eigenen Sprachen und Dialekten. Rund 80% der Bevölkerung folgt dem Hinduismus. In einigen Bergregionen trifft man aber durchaus vorwiegend Buddhisten an, was ca. 9% der Bevölkerung ausmacht. Die restlichen 11% teilen sich Muslime, Christen und weitere Religionsgemeinschaften. Die Nepalesen gelten als äußerst freundliches, aber sehr armes Volk. Touristen sind immer gern gesehen und überall willkommen. Das Volk ist vorsichtig und zurückhaltend, doch sie sind immer bestrebt Gutes zu tun. 
 
Nepal ist bis heute zum größten Teil ländlich geprägt. Ca. 85% der Einwohner leben in bäuerlichen Verhältnissen und über 50% davon betreiben Agrarwirtschaft, meist für den Eigenverbrauch. In Nepal ist das Hauptanbauprodukt Reis, hinzukommen u.a. Kartoffeln, Mais, Bananen und Bambus. Exportgüter sind hauptsächlich Textilien, Teppiche, Kunsthandwerk, Bekleidung und Juteprodukte.
 
 

Kathmandu und Pokhara – Startpunkte vieler Trekking - Touren

 
Nepals farbenprächtige und pulsierende Hauptstadt Kathmandu lässt keine Wünsche offen. Das Leben spielt sich hier direkt vor unserer Nase ab. In den 60er und 70er Jahren war Kathmandu ein Mekka für Hippies auf der Suche nach Liebe, Freiheit und dem Sinn des Lebens. Viele Trekking Touren starten in dieser vibrierenden Stadt. Die vielen Gerüche, der Lärm, das Gedränge der Menschen und die Vielzahl grandioser Highlights hinterlassen nachhaltige Eindrücke. Die heilige Pilger- und Grabstätte Pashupatinath und der Kern der Altstadt mit seinen beeindruckenden Tempeln und der klassischen Architektur Nepals, der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt wurde, lädt uns zum Staunen ein.
 
Die Stadt Pokhara ist eine der größten Städte in Nepal und liegt sanft eingebettet in einer Landschaft aus satten grünen Wiesen und glasklaren Gebirgsseen im Zentrum Nepals. Viele Bergsteiger starten von hier zu ihren mehrtägigen Touren zu den 8.000er Gipfeln des Landes. Neben dem Mount Everest erheben sich noch einige andere berühmte 8.000er. Die einzigartigen Ausblicke auf die Spitzen des Lhotse, Cho Oyu oder Nuptse erfüllen uns mit einem tiefgründigen Gefühl. Der Besuch des Everest Base Camps gilt als die beliebteste Trekking Tour. Die atemberaubende Aussicht auf den Mount Everest (8.849m) ist Lohn genug für den Aufstieg zu diesem weltbekannten Camp.
 
 

Fazit

 
Nepal beflügelt seit jeher die Fantasie der Menschen. Es ist ein Land, das seinen ursprünglichen Charakter bewahrt hat. Ein Märchenland voller Geheimnisse, dass für viele Menschen als Sehnsuchtsort gilt. Bergsteiger, Trekker, Entdecker und Sinnsucher erleben auf diesen Touren die majestätischen Naturgewalten und spüren nach und nach eine nie dagewesene Zufriedenheit und Ruhe in sich aufkeimen.
 

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