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Andächtiger Sariputta-Mönch – Monumentale Lacquerware-Kunst aus Burma Bringen Sie ein Stück gelebten Buddhismus und außergewöhnliche Handwerkskunst in Ihre Räumlichkeiten. Diese beeindruckende Skulptur des Mönchs Sariputta besticht durch ihre spirituelle Tiefe und ihre historische Bedeutung. Provenienz & Geschichte Die Figur stammt aus einem bedeutenden Münchner Sammlernachlass. In den 1970er Jahren direkt in Burma erworben, diente sie ursprünglich dem Zweck, lokale Klöster zu unterstützen. Geplant als Teil eines buddhistischen Zentrums in München, verblieb dieses alte Meisterwerk über Jahrzehnte in einer gepflegten Privatsammlung. Traditionelle Herstellung: Burmesische Lackkunst Dieses Objekt wurde in der aufwendigen Lacquerware-Technik gefertigt. Dabei wird ein Formkern in zahlreichen Arbeitsgängen mit dem natürlichen Harz des Lackbaums überzogen. Jede Schicht muss in speziellen Reifekammern langsam aushärten, bevor sie poliert und weiterverarbeitet werden kann. Das vergoldete Antlitz der Figur symbolisiert spirituelle Reinheit und bildet einen edlen Kontrast zur erdig patinierten Robe. Produktdetails Herkunft: Burma (Myanmar) Alter: Alt (Sammlungserwerb 1970er Jahre) Maße: ca. 72 x 23 x 28 cm Gewicht: ca. 5 kg Material: Lackware (Lacquerware) auf Formkern, Holzsockel Veredelung: Teilweise blattvergoldet Zustand: Hervorragender Sammlerzustand mit authentischen Altersspuren Aufstellungshinweis Durch den stabilen Holzsockel lässt sich die Figur ideal auf Sideboards oder in einer Nische platzieren. Zur Pflege empfehlen wir ein weiches, trockenes Tuch. Hinweis: Dieser Artikel unterliegt der Differenzbesteuerung gemäß § 25a UStG. Eine gesonderte Ausweisung der Mehrwertsteuer auf der Rechnung erfolgt daher nicht.
Alte Buddha Statue Teakholz Skulptur aus Birma Diese beeindruckende Königsbuddha-Skulptur aus Burma (Myanmar) wurde aus hochwertigem Teakholz gefertigt und zeigt den Buddha in der seltenen Karana Mudra. Diese kraftvolle Handgeste wird im Buddhismus und Hinduismus zur Abwehr von Dämonen, Krankheit und negativer Energie verwendet und gilt als starker Schutz gegen belastende Einflüsse. Die Statue kam bereits 1985 nach München und wurde zu diesem Zeitpunkt auf rund 100 Jahre datiert. Heute wird ihr Alter auf ca. 130–150 Jahre geschätzt. Besonders auffällig sind der ausdrucksstarke Gesichtsausdruck, die harmonischen Proportionen sowie die Reste der ursprünglichen Vergoldung und Lackfassung, die der Figur eine außergewöhnliche Ausstrahlung verleihen. Durch die große Höhe von 154 cm eignet sich diese Buddha Statue als zentrales Statement-Piece in Wohnräumen, Eingangsbereichen, Showrooms oder Praxis- und Meditationsräumen. Sie verbindet authentische, historische Handwerkskunst mit tiefer spiritueller Symbolik. Details Material: Teakholz mit Restvergoldung und Lackfassung Motiv: König-Buddha in Karana Mudra (Schutzgeste) Maße (H x B x T): ca. 154 x 37 x 30 cm Herkunft: Burma (Myanmar) Alter: ca. 130–150 Jahre (Datierung laut Vorbesitzer) Erhaltungszustand: altersbedingte Gebrauchsspuren, Spannungsrisse, Restvergoldung; ein Finger nicht mehr im Originalzustand Provenienz: seit 1985 in einer Münchner Sammlung Besteuerung: Differenzbesteuerung nach §25a UStG (kein MwSt-Ausweis) In der buddhistischen Tradition steht der Buddha für innere Ruhe, Mitgefühl und Weisheit. In der Karana Mudra verkörpert er zusätzlich den Aspekt des Schutzes vor negativer Energie. Diese Skulptur ist daher nicht nur ein kunsthistorisch interessantes Objekt, sondern auch ein kraftvolles Symbol für Reinigung, Schutz und Klarheit im eigenen Lebensraum. Diese außergewöhnliche Buddha Statue ist ein wertvolles Sammlerstück für Liebhaber buddhistischer Kunst, Asien-Enthusiasten und alle, die ihrem Zuhause oder ihrer Praxis eine authentische, spirituelle Atmosphäre verleihen möchten.
Monumentaler Teakholz Buddha – Ein spirituelles Erbe aus dem Rakhine State Provenienz der Extraklasse: Ein Herzstück der Münchner Sammlungsgeschichte Diese majestätische Skulptur ist weit mehr als ein Kunstobjekt – sie ist ein stiller Zeuge einer großen Vision. In den 1970er Jahren wurde dieser Buddha zusammen mit einer handverlesenen Auswahl weiterer Skulpturen von einem passionierten Münchner Sammlerpaar direkt im Rakhine State (ehemals Arakan) in Burma erworben. Der Hintergrund dieser Reise war so edel wie das Objekt selbst: Mit dem Erwerb unterstützten die Sammler die Klöster vor Ort direkt finanziell. Ihr Ziel war es, im Münchner Umland ein buddhistisches Zentrum zu errichten, um diese kraftvollen Statuen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Da sich dieses Projekt leider nicht verwirklichen ließ, haben Sie heute die seltene Gelegenheit, dieses alte Meisterwerk für Ihre eigene Sammlung zu sichern. Epoche & Herkunft: Der Rakhine-Stil Dieser Buddha wird auf das 18. bis 19. Jahrhundert datiert (ca. 150 - 200 Jahre alt). Stücke aus dem Rakhine State sind im internationalen Kunsthandel besonders begehrt, da sie eine ganz eigene, kraftvolle Ästhetik verkörpern. Die Skulptur zeigt den Erhabenen in der Geste der Erdberührung (Bhumisparsha Mudra) auf einem massiv gearbeiteten Thronsockel. Materialität & Handwerkskunst: Massives Teakholz Mit einer imposanten Höhe von 143 cm und einem stattlichen Gewicht von 83,5 kg wurde diese Statue aus einem einzigen, gewaltigen Stamm alten Teakholzes geschnitzt. Teak gilt in Burma als das "Holz der Könige" – extrem widerstandsfähig und von natürlicher Schwere. Die Oberfläche trägt die Spuren jahrzehntelanger ritueller Verehrung. Reste der ursprünglichen Lackierung und dezente Vergoldungsspuren schimmern durch die tiefe Patina des Holzes und verleihen der Figur eine lebendige, fast greifbare Aura. Trotz seines hohen Alters befindet sich der Buddha in einem guten, sammelwürdigen Zustand. Ikonographie & Präsenz Die feine Ausarbeitung der Lotus-Sitzposition und die fließenden Linien der Robe zeugen von der Meisterschaft des unbekannten Bildhauers. Das Antlitz strahlt eine unerschütterliche Ruhe und tiefe Meditation aus. In dieser Größe entfaltet der Buddha eine energetische Raumwirkung, die jeden Betrachter sofort in ihren Bann zieht. Produktdetails auf einen Blick Material Massives Teakholz (Einstück-Schnitzerei) Alter ca. 18./19. Jahrhundert (**alt**) Herkunft Rakhine State (Arakan), Burma / Myanmar Maße (H x B x T) ca. 143 x 57 x 43 cm Gewicht ca. 83,5 kg Zustand Guter Originalzustand mit authentischer Patina Ein Statement für anspruchsvolle Räume Dieser Teakholz-Buddha ist prädestiniert als zentrales Highlight für großzügige Interieurs, exklusive Spa-Bereiche oder als Herzstück einer privaten Kunstsammlung. Er repräsentiert nicht nur den Glauben, sondern auch den unvergänglichen Wert echter Handwerkskunst. Logistik & Lieferung: Aufgrund des Gewichts von über 80 kg und der monumentalen Maße erfolgt der Versand dieses Unikats per Spedition auf einer Euro-Palette. Wir garantieren eine fachgerechte und extrem sichere Verpackung. Eine persönliche Abholung oder Besichtigung ist nach vorheriger Absprache jederzeit möglich.
Großer Buddha aus Burma – Ein spirituelles Erbe aus dem Mon-Staat Einzigartige Provenienz: Teil einer bedeutenden Münchner Sammlung Diese beeindruckende Skulptur ist nicht nur ein Kunstobjekt, sondern ein Zeitzeuge tiefer buddhistischer Frömmigkeit. In den 1970er Jahren wurde dieser Buddha zusammen mit weiteren Statuen von einem passionierten Münchner Sammlerpaar direkt im Mon-Staat in Burma (Myanmar) erworben. Der Erwerb diente damals einem höheren Zweck: Die finanzielle Unterstützung lokaler Klöster und der visionäre Plan, im Münchner Umland ein buddhistisches Zentrum zu errichten. Da sich dieses Projekt leider nicht verwirklichen ließ, haben Sie heute die seltene Gelegenheit, dieses Stück für Ihre eigene Sammlung zu erwerben. Epoche & Herkunft Dieser alte Buddha wird auf das 18. bis 19. Jahrhundert datiert. Er stammt aus dem Mon-Staat, einer Region, die für ihre eigenständige künstlerische Tradition bekannt ist. Die Skulptur verkörpert die zeitlose Ruhe und erhabene Präsenz der burmesischen Sakralkunst. Die Kunst der Lacquerware (Lackkunst) Die Statue wurde in der traditionellen, höchst aufwendigen Lacquerware-Technik gefertigt. Dabei wird über einen Kern Schicht für Schicht der kostbare Saft des Lackbaums aufgetragen. Diese Technik erlaubt eine feine Modellierung der Gesichtszüge und der fließenden Gewänder. Zustand & Restaurierung Wie für ein altes Sakralobjekt dieses Alters üblich, weist die Statue eine ehrliche Patina auf. Sie ist bestoßen und hat sichtbare Fehlstellen in der Lack- und Farbschicht (wie auf den Detailbildern erkennbar). Besonderer Hinweis zum Zustand: Die Skulptur wurde im Bereich des Kopfes fachmännisch restauriert, um die strukturelle Integrität dieses bedeutenden Sammlerstücks zu bewahren. Diese historische Überarbeitung gliedert sich in das authentische Gesamtbild der Statue ein. Produktdetails auf einen Blick Material Lacquerware (Lackkunst auf Kern) Alter ca. 18./19. Jahrhundert (**alt**) Maße (H x B x T) ca. 98 x 70 x 35 cm Gewicht ca. 11,5 kg Zustand Alt, bestoßen, Fehlstellen; am Kopf restauriert Besonderheit Unikat aus bedeutender Privatsammlung Hinweis: Aufgrund der Größe, des Alters und der Restaurierung am Kopf wird dieses Objekt besonders sorgfältig verpackt. Ein Versand per Spedition oder eine persönliche Abholung ist nach Absprache möglich.
Monumentaler Shan-Buddha aus Burma – Ein spirituelles Erbe in Lackkunst Provenienz der Extraklasse: Ein Herzstück der Münchner Sammlungsgeschichte Diese majestätische Skulptur ist weit mehr als ein Kunstobjekt – sie ist ein stiller Zeuge einer großen Vision. In den 1970er Jahren wurde dieser Buddha zusammen mit einer handverlesenen Auswahl weiterer Skulpturen von einem passionierten Münchner Sammlerpaar direkt im Shan State in Burma (Myanmar) erworben. Der Hintergrund dieser Reise war so edel wie das Objekt selbst: Mit dem Erwerb unterstützten die Sammler die Klöster vor Ort direkt finanziell. Ihr Ziel war es, im Münchner Umland ein buddhistisches Zentrum zu errichten, um diese kraftvollen Statuen der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Da sich dieses Projekt leider nicht verwirklichen ließ, haben Sie heute die seltene Gelegenheit, dieses alte Meisterwerk für Ihre eigene Sammlung zu sichern. Epoche & Herkunft: Der Shan-Stil Dieser Buddha wird auf das 18. bis 19. Jahrhundert datiert (ca. 150 - 200 Jahre alt). Stücke aus dem Shan-Staat zeichnen sich durch ihre besondere Eleganz und die friedvolle, fast entrückte Mimik aus. Die Skulptur zeigt den Erhabenen in der Geste der Erdberührung (Bhumisparsha Mudra) auf einem kunstvoll ausgearbeiteten Lotusthron. Die seltene Kunst der Lacquerware (Lackkunst) Die Fertigung in Lacquerware-Technik ist ein hochkomplexer, monatelanger Prozess. Über einem Kern aus Holz oder einem leichten Geflecht werden Schicht um Schicht feinster Naturlack (Thitsi) und mineralische Pigmente aufgetragen. Diese Technik verleiht der Statue trotz ihrer monumentalen Höhe von 140 cm eine erstaunliche Leichtigkeit von nur 19,5 kg. Die Oberfläche trägt eine ehrwürdige Patina in tiefem Rot und Gold. Die sanften Abnutzungen der Vergoldung erzählen von Jahrzehnten der rituellen Verehrung und machen den alten Charakter dieses Unikats greifbar. Der Zustand ist für ein Objekt dieser Epoche als sehr gut zu bezeichnen. Ikonographie & Präsenz Die Statue besticht durch die für den Shan-Stil typische, spitz zulaufende Ushnisha (Haarknoten) und die feine Modellierung der Robe. Das Antlitz strahlt eine unerschütterliche Ruhe aus, die jeden Raum sofort in eine meditative Atmosphäre taucht. In dieser monumentalen Größe ist der Buddha ein kraftvolles Statement für anspruchsvolle Interieurs oder private Tempelanlagen. Produktdetails auf einen Blick Material Traditionelle Lacquerware (Lackkunst) Alter ca. 18./19. Jahrhundert (**alt**) Herkunft Shan State, Burma (Myanmar) Maße (H x B x T) ca. 140 x 88 x 46 cm Gewicht ca. 19,5 kg Zustand Sehr guter Originalzustand mit authentischer Patina Ein Statement für exklusive Sammlungen Dieser Lacquerware-Buddha ist ein museales Sammlerstück. Er repräsentiert nicht nur den Glauben, sondern auch den unvergänglichen Wert einer jahrhundertealten Handwerkskunst. Ideal als zentrales Highlight für großzügige Wohnkonzepte, Yoga-Retreats oder als Herzstück einer privaten Kunstsammlung. Logistik & Lieferung: Aufgrund der monumentalen Maße erfolgt der Versand dieses Unikats per Spedition auf einer Euro-Palette. Wir garantieren eine fachgerechte und extrem sichere Verpackung. Eine persönliche Abholung oder Besichtigung ist nach vorheriger Absprache jederzeit möglich.
Seltener Maitreya Buddha – Teakholz-Skulptur aus Burma (61 cm) Diese außergewöhnliche Darstellung des Maitreya, des Buddhas der Zukunft, ist ein Zeugnis tiefer burmesischer Schnitzkunst. Gefertigt aus massivem **Teakholz**, besticht die Figur durch ihre seltene europäische Sitzhaltung (Pralambapadasana) auf einem hohen Thron. Diese Haltung symbolisiert Maitreyas Bereitschaft, jederzeit aufzustehen, um den Wesen Beistand zu leisten. Die filigranen Schnitzereien an Krone und Gewand sowie die deutlichen Reste der ursprünglichen Fassung und Vergoldung verleihen dieser Skulptur eine ehrwürdige Ausstrahlung. Ein Objekt mit einer bewegten Geschichte, das Ruhe und Beständigkeit ausstrahlt. Darstellung: Maitreya Buddha im europäischen Sitz Material: Massives Teakholz mit Restvergoldung Herkunft: Karen-Staat, Burma (Myanmar) Maße: ca. 61 x 26 x 25 cm Gewicht: beeindruckende 8,5 kg ➡️ Provenienz & Geschichte Diese Figur stammt aus einem bedeutenden **Münchner Sammlernachlass**. Sie wurde in den 1970er Jahren direkt in Burma erworben. Das Ziel des Sammlerpaares war es damals, durch den Kauf vor Ort Klöster zu unterstützen und die Stücke als Grundstock für ein buddhistisches Zentrum in München zu nutzen. Auch wenn das Zentrum damals nicht realisiert wurde, blieb diese **alte** Figur über Jahrzehnte Teil einer geschätzten Privatsammlung. ➡️ Alter & Zustand Das geschätzte Alter der Skulptur liegt bei ca. 90 bis 120 Jahren. Als **altes** Originalstück aus Holz zeigt sie ehrliche Spuren der Zeit: An der rechten Hand fehlt ein Finger, und die linke Hand ist bestoßen sowie lose mit dem Arm verbunden (siehe Detailbilder). Diese Merkmale unterstreichen die Authentizität dieses Objekts. ➡️ Sicherer Versand Damit dieses wertvolle **alte** Sammlerstück unbeschadet bei Ihnen ankommt, versenden wir die Figur extrem sicher verpackt auf einer Palette via Spedition. So garantieren wir einen erschütterungsfreien Transport bis zu Ihrer Haustür. ➡️ You get what you see! Da jede handgeschnitzte Holzfigur eine eigene Seele besitzt, erhalten Sie exakt das hier abgebildete Unikat. Wir verwenden keine Symbolfotos.
Alter Shan Buddha aus Burma – Marmorstatue auf Holzpodest (108 cm) Diese außergewöhnliche Shan Buddha Statue aus Burma (Myanmar) ist ein kunstvolles Unikat aus einer süddeutschen Erbschaft. Gefertigt aus edlem Marmor, steht die Figur auf einem alten Holzpodest, das ihre erhabene Präsenz eindrucksvoll betont. Der Buddha ist in der Abhaya Mudra dargestellt – der Geste des Segens und Schutzes. Sie steht für Furchtlosigkeit, inneren Frieden und Beistand. Diese klassische Haltung verkörpert spirituelle Stärke und macht die Figur zu einem besonderen Blickfang für Sammler und Liebhaber buddhistischer Kunst. Herkunft: Burma (Myanmar) Material: Weißer Marmor auf Holzpodest Epoche: Traditioneller Shan-Stil Höhe: 108 cm Provenienz: Süddeutsche Erbschaft (Nähe Tegernsee) Diese Statue ist nicht nur ein Kunstobjekt von außergewöhnlicher Ästhetik, sondern auch eine Quelle der Ruhe und Inspiration – ideal für Wohnräume, Sammlungen oder Meditationsräume. 💎 Ein Einzelstück mit Geschichte – jetzt entdecken! Maße: 108 × 39 × 20,5 cm Gewicht: 52 kg Differenzbesteuerung nach § 25a UStG – kein Mehrwertsteuerausweis möglich. Keywords: Shan Buddha, Burma, Myanmar, Marmorstatue, Abhaya Mudra, stehender Buddha, buddhistische Kunst, Asien LifeStyle, alte Buddhafigur, Marmorbuddha, spirituelle Dekoration.
Monumentaler Teakholz-Buddha aus Burma – Ein Meisterwerk des 19. Jahrhunderts Wir freuen uns, Ihnen dieses außergewöhnliche und historisch bedeutsame Sammlerstück präsentieren zu dürfen. Diese **166 cm** hohe, stehende Buddha-Figur wurde aus einem einzigen Stamm **Teakholz** gefertigt und stammt ursprünglich aus **Burma (Myanmar)**. Das geschätzte Alter liegt im **19. Jahrhundert** (späte Mandalay-Periode). Es handelt sich um einen **Jambupati-Buddha** (den gekrönten Buddha), erkennbar an der detailliert ausgearbeiteten königlichen Krone und dem rituellen Kopfschmuck. Seltene Handhaltung & Symbolik Die Statue zeigt eine besonders hingebungsvolle und seltene Geste (Mudra): Die rechte Hand liegt flach auf der Brust, direkt über dem Herzen. Dies symbolisiert **tiefe Hingabe (Devotion)**, spirituelle Einkehr und das Mitgefühl, das direkt aus dem Herzen kommt. Die linke Hand hängt locker seitlich herab. Diese Kombination betont den Weg der inneren Wahrheit und der Herzensgüte – eine Darstellung, die eine sehr persönliche, friedliche und berührende Energie ausstrahlt. Die Provenienz – Eine berührende Geschichte Diese eindrucksvolle Skulptur stammt aus einem gepflegten **Münchner Sammlernachlass**. Ein Ehepaar erwarb in den 1970er und 80er Jahren zahlreiche buddhistische Figuren direkt in Burma. Ihr Ziel war es, die dortigen Klöster finanziell zu unterstützen und in München ein buddhistisches Zentrum aufzubauen. Obwohl dieser Lebenstraum leider nicht verwirklicht werden konnte, blieb die Sammlung über Jahrzehnte als Ganzes erhalten. Diese dokumentierte Herkunft verleiht dem Buddha eine ethische und emotionale Tiefe, die weit über seinen kunsthistorischen Wert hinausgeht. Zustand & Charakter Die Figur ist im authentischen, **alten** Zustand. Die Oberfläche zeigt eine dunkel patinierte Lackierung mit deutlichen Resten von **Blattvergoldung**. Materialtypische Bestoßungen, Fehlstellen im Lack und natürliche Risse im Teakholz sind vorhanden. Diese Altersspuren sind keine Makel, sondern unterstreichen die Ehrwürdigkeit und den historischen Charakter dieser monumentalen Skulptur. Produktdetails Herkunft: Burma (Myanmar) - Aus Münchner Sammlernachlass Material: Teakholz, geschnitzt, patiniert, Blattvergoldung Alter: 19. Jahrhundert (geschätzt, **alt**) Maße: ca. 166 × 35 × 20 cm Gewicht: ca. 20 kg (massive Qualität) Mudra: Rechte Hand auf dem Herzen (Hingabe) Versand: Palettenversand via DHL Freight (Bordsteinkante) Differenzbesteuerung gemäß § 25a UStG, kein Mehrwertsteuerausweis möglich. Aufgrund der Größe Versand nur via Spedition oder Abholung.
Alter Lacquerware Buddha aus Burma – 19. Jh. – 102 cm – gekrönt – Sammlernachlass Monumentaler, gekrönter Lacquerware Buddha aus Burma (Myanmar), wohl 19. Jahrhundert. Diese eindrucksvolle Skulptur stammt aus einem Münchner Sammlernachlass. Ein Ehepaar erwarb in den 1970er und 80er Jahren zahlreiche buddhistische Figuren direkt in Burma, um die dortigen Klöster finanziell zu unterstützen und in München ein buddhistisches Zentrum aufzubauen. Dieser Lebenstraum konnte leider nicht verwirklicht werden – die Sammlung blieb jedoch über Jahrzehnte erhalten. Der Buddha ist als gekrönte Darstellung ausgeführt – eine in Burma verbreitete Form, die den Erleuchteten in königlicher Würde zeigt. Die fein gearbeitete Lacktechnik mit Restvergoldung, die detailreiche Ornamentik sowie die ausdrucksstarke, ruhige Gesichtspartie verleihen der Figur eine besondere spirituelle Präsenz. Die traditionelle burmesische Lacktechnik (Lacquerware) besteht aus mehreren Schichten Naturharz und organischen Materialien, die über einem Holzkern aufgebaut und anschließend mit Gold akzentuiert wurden. Über die Zeit hat sich eine authentische Patina entwickelt, die den historischen Charakter unterstreicht. Details Herkunft: Burma / Myanmar Datierung: wohl 19. Jahrhundert Material: Holz mit traditioneller Lackarbeit (Lacquerware) und Vergoldung Maße: ca. 102 x 65 x 40 cm Gewicht: ca. 11,5 kg Provenienz: Münchner Privatsammlung (Erwerb in den 1970er Jahren in Burma) Eine außergewöhnliche Sammlerfigur mit dokumentierter Herkunft und starker Ausstrahlung – geeignet für Sammler asiatischer Kunst, Meditationsräume oder repräsentative Wohnbereiche. Sie erhalten exakt die abgebildete Skulptur. Differenzbesteuerung nach §25a UStG (diff25). Ein Ausweis der Umsatzsteuer ist nicht möglich.
Tempeldiener aus Burma – Lacquerware, ca. 100 Jahre Diese eindrucksvolle Tempeldiener-Figur stammt aus Burma (Myanmar) und war Teil einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerehepaar reiste in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrfach durch Burma und erwarb buddhistische Skulpturen direkt aus Klöstern, um diese finanziell zu unterstützen. Verbunden war dies mit der Vision, in Deutschland ein buddhistisches Kulturzentrum zu gründen – ein Vorhaben, das letztlich nicht realisiert wurde. Die Figur zeigt einen knienden Tempeldiener in höfischer Kleidung – eine weltliche Verehrer- und Begleitfigur, wie sie traditionell im Tempelkontext Verwendung fand. Solche Darstellungen stehen symbolisch für Demut, Hingabe und den Dienst am Dharma und bilden einen ruhigen, würdevollen Gegenpol zu zentralen Buddha-Darstellungen. Material & Ausführung Gefertigt wurde die Statue in traditioneller Lacquerware-Technik – einer über Jahrhunderte entwickelten Kunstform aus Holz, Naturharzen und Lack. Die dunkle, rotbraune Fassung verleiht der Figur eine ruhige, erdige Ausstrahlung. Die über Jahrzehnte gewachsene Patina unterstreicht die Authentizität, Tiefe und den historischen Charakter dieser Arbeit. Zustand Alters- und materialtypische Gebrauchsspuren sowie Patina sind vorhanden und ausdrücklich Teil der historischen Substanz. Der hintere linke Fuß ist nicht mehr vorhanden (siehe Bild). Die Figur ist dennoch standfest und in sich stimmig erhalten. Details Herkunft: Burma (Myanmar) Provenienz: Private Münchner Sammlung Material: Lacquerware (Holz, Naturharze, Lack) Darstellung: Kniender Tempeldiener / Verehrerfigur Maße: ca. 86 × 38 × 48 cm Gewicht: ca. 7,5 kg Alter: geschätzt ca. 100 Jahre Zustand: Authentisch, hinterer linker Fuß fehlt Besteuerung: Differenzbesteuerung nach §25a UStG (diff25) Ein ausdrucksstarkes Sammlerstück burmesischer Tempelkunst, das handwerkliche Tradition, spirituelle Bedeutung und gelebte Geschichte vereint – ideal für Sammler, Ausstellungen oder als besondere Präsenz in ruhigen, kontemplativen Räumen.
Alter Burma Buddha – Lacquerware, teilvergoldet, 100 cm Dieses außergewöhnliche Unikat stammt aus einer bedeutenden Münchner Sammlungsauflösung und beeindruckt mit seiner kunstvollen Fertigung aus Lacquerware. Diese traditionelle burmesische Technik nutzt Lack aus dem Saft des Lackbaums, der in mehreren Schichten aufgetragen und oft mit Gold veredelt wird. Das Ergebnis ist eine edle, widerstandsfähige Oberfläche, die über Jahrzehnte hinweg ihren besonderen Glanz bewahrt. Die Figur zeigt Buddha in einer seltenen sitzenden Haltung, mit den Händen im Schoß... Die Skulptur wurde in den 80er Jahren zusammen mit weiteren alten Buddha-Statuen nach München gebracht und entstammt einer außergewöhnlichen Buddha-Sammlung in Schwabing. Maße: 100 x 27 x 52 cm Gewicht: 4,5 Kg Wie auf den Bildern erkennbar sind leichte Bestoßungen und Abrieb vorhanden, ansonsten ist die burmesische Skulptur in einem guten Zustand. Das exakte Alter ist uns leider nicht bekannt, in den 80er Jahren ist der Buddha mit einigen Problematiken beim burmesischen Zoll nach einigen Anstrengungen doch nach Deutschland gekommen. Seiner Zeit ist man bereits von einem Alter von ca. 100 - 120 Jahren ausgegangen, so die Informationen des 78 jährigen Besitzers der Buddhafigur, der sich aus räumlichen Gründen von seiner Asiatika Sammlung trennt. Differenzbesteuerung nach §25a UstG, daher ist kein Mehrwertsteuerausweis möglich.
Alter Bagan Buddha aus Burma – Lacquerware, teilvergoldet (73 cm) Dieses außergewöhnliche Unikat stammt aus einer bedeutenden Münchner Sammlungsauflösung und beeindruckt mit seiner kunstvollen Fertigung aus Lacquerware. Diese traditionelle burmesische Technik nutzt den Lacksaft des Lackbaums, der in mehreren Schichten aufgetragen und mit Gold veredelt wird. Das Ergebnis ist eine edle, widerstandsfähige Oberfläche, die über Jahrzehnte ihren besonderen Glanz bewahrt. Die Figur zeigt Buddha in der Bhumisparsa-Mudra, der „Erdberührungsgeste“. Diese symbolträchtige Handhaltung steht für den Moment der Erleuchtung Buddhas und seinen Sieg über die Versuchungen Maras – ein Sinnbild spiritueller Standhaftigkeit und innerer Ruhe. Die Skulptur wurde in den 1980er Jahren zusammen mit weiteren alten Buddha-Statuen nach München gebracht und entstammt einer außergewöhnlichen Buddha-Sammlung aus Schwabing. Bereits damals wurde ihr Alter auf etwa 80–100 Jahre geschätzt. Material: Lacquerware, teilvergoldet Maße: 73 × 38 × 23 cm Gewicht: ca. 3 kg Herkunft: Burma (Bagan) Zustand: Guter Erhaltungszustand, leichte altersbedingte Gebrauchsspuren Wie auf den Bildern erkennbar, sind leichte Bestoßungen und Abrieb vorhanden – typisch für historische Lacquerware-Figuren, die ihren authentischen Charakter über Jahrzehnte bewahren. ▶ Zum Buddha Video Verkauf nach §25a UStG (Differenzbesteuerung). Aus einer Münchner Privatsammlung.
Jambupati Kronen Buddha aus Burma – Marmorstatue 48 cm – Symbol königlicher Weisheit Jambupati Kronen Buddha aus Burma – Symbol der königlichen Weisheit Der Jambupati Buddha ist eine besonders eindrucksvolle Darstellungsform Buddhas. Statt der üblichen schlichten Robe erscheint er hier mit einer kunstvoll verzierten Krone und prunkvollen königlichen Gewändern – als erhabener, königlicher Lehrer. Diese Darstellung unterscheidet sich bewusst von der klassischen Ikonografie eines Mönchs und vermittelt Würde, Autorität und spirituelle Überlegenheit. Herkunft des Namens und die Legende Der Name Jambupati geht auf eine Überlieferung zurück, in der Buddha einem stolzen König begegnet. Um ihn zu lehren, erscheint Buddha selbst in königlicher Gestalt, reich geschmückt, und macht deutlich, dass wahre Herrschaft nicht aus weltlicher Macht, sondern aus Erkenntnis und Weisheit entsteht. Merkmale der Jambupati-Darstellung – Krone: Reich verziert, Symbol erhabener Weisheit und königlicher Würde. – Königliche Gewänder: Deutlich prunkvoller als traditionelle Mönchsroben, Ausdruck überweltlicher Autorität. – Spirituelle Botschaft: Wahre Macht entsteht aus innerer Erkenntnis, nicht aus Reichtum oder Status. Diese außergewöhnliche burmesische Marmorstatue vereint handwerkliche Qualität, tiefe Symbolik und eine überlieferte spirituelle Geschichte. Sie eignet sich ideal als besonderes Sammlerstück, für spirituell Interessierte und Liebhaber südostasiatischer Ikonografie. Maße & Details Material: Marmor Herkunft: Burma / Myanmar Darstellung: Jambupati Buddha mit Krone und königlichen Gewändern Maße: ca. 48 × 36 × 20 cm Gewicht: ca. 27,5 kg Zustand: Sammlerzustand mit authentischer Ausstrahlung Provenienz & Geschichte Die Statue wurde in den 1980er Jahren gemeinsam mit weiteren älteren Buddha-Figuren nach München gebracht und stammt aus einer außergewöhnlichen Asiatika-Sammlung aus München-Schwabing. Ein genaues Herstellungsdatum ist nicht dokumentiert; bereits damals wurde das Alter auf etwa 100–120 Jahre geschätzt. Der heutige Besitzer berichtet von den damaligen Herausforderungen beim Export über den burmesischen Zoll. Hinweis zur Besteuerung: Differenzbesteuerung nach §25a UStG – kein Mehrwertsteuerausweis möglich.
Stehender Buddha aus Burma/Myanmar – Teakholz, ca. 100 Jahre alt Diese ausdrucksstarke Buddha-Skulptur wurde aus Teakholz gefertigt und stammt ursprünglich aus Burma (heutiges Myanmar). Die Figur zeigt den Buddha in aufrechter Haltung, mit schlichtem, fließendem Gewand und ruhiger Ausstrahlung. Die Oberfläche weist Reste alter Bemalung und Vergoldung auf, die dem Stück eine besondere Authentizität und Aura verleihen. Die sichtbaren Altersspuren unterstreichen den historischen Charakter und zeugen von der langen Geschichte der Figur. Herkunftlich kommt sie aus einer süddeutschen Sammlungsauflösung und wurde wohl um 1920–1930 nach Europa gebracht. Der Buddha steht auf einem Lotussockel, Symbol für Reinheit und Erleuchtung, und vermittelt trotz der schlichten Formensprache eine tiefe spirituelle Präsenz. Material: Teakholz, teilweise gefasst Alter: ca. 100 Jahre Herkunft: Burma/Myanmar, aus süddeutscher Sammlung Maße: 77 x 30 x 20 cm Gewicht: ca. 4 kg Zustand: Altersspuren, kleine Fehlstellen, authentische Patina Ein außergewöhnliches Sammlerstück für Liebhaber asiatischer Kunst und eine eindrucksvolle Dekoration mit spiritueller Tiefe.
Burmesischer Mönch in Festtagsrobe – Mandalay, Teakholz, ca. 140 cm Diese eindrucksvolle Mönchsfigur aus Burma (Myanmar) stammt aus der traditionsreichen Region Mandalay und wurde in den 1980er Jahren nach Deutschland gebracht. Sie war Teil einer Münchner Privatsammlung und überzeugt durch ihre ruhige Ausstrahlung sowie ihre hochwertige handwerkliche Ausführung. Der Mönch ist in voller Festtagsrobe dargestellt. Der elegante Faltenwurf, kombiniert mit vergoldeten Details, verleiht der Figur eine würdevolle Präsenz. Die aufrechte Haltung mit leicht erhobenen Armen verweist auf den traditionellen Almosengang (Pindapata) – ein zentrales Ritual des Theravada-Buddhismus, das für Demut, Disziplin und Achtsamkeit steht. Gefertigt wurde die Skulptur aus massivem Teakholz, das in Burma seit Jahrhunderten für seine Langlebigkeit und Qualität geschätzt wird. Die Oberfläche zeigt feine Reste alter Bemalung sowie authentische Altersspuren, die auf eine Entstehung um ca. 1880 hindeuten. Damit ist die Figur rund 140 Jahre alt. Maße: ca. 140 × 29 × 29,5 cm Gewicht: ca. 23 kg Material: Teakholz, farbig gefasst und teils vergoldet Herkunft: Mandalay, Burma (Myanmar) Alter: Entstehung um 1880, nach Deutschland gebracht in den 1980er Jahren Diese ausdrucksstarke Mönchsfigur ist ein echtes Sammlerstück und eignet sich ideal für asiatische Interieurs, spirituelle Räume oder als repräsentativer Blickfang im Eingangsbereich. 👉 Sichern Sie sich dieses historische Unikat mit tiefer spiritueller Symbolkraft.
Königsbuddha Statue aus Teakholz Burma / Myanmar – Varada Mudra Diese eindrucksvolle, über einen Meter große Königsbuddha-Statue aus Burma (heutiges Myanmar) wurde kunstvoll aus massivem Teakholz gefertigt. Der stehende Buddha ist in der Wunschgewährungsgeste (Varada Mudra) dargestellt – einem zentralen Symbol für Großzügigkeit, Mitgefühl und spirituelle Gabe. Die Figur ist mit Teilvergoldung versehen, wobei goldene Akzente insbesondere das Gesicht und die fein ausgearbeiteten Gewanddetails hervorheben. Besonders eindrucksvoll sind die prachtvolle Krone sowie die flammenartigen Ornamente auf den Schultern, die dem Buddha eine nahezu königliche Ausstrahlung verleihen. Besondere Merkmale Material: Teakholz mit Teilvergoldung Darstellung: Stehender Buddha in Varada Mudra (Wunschgewährung) Maße: ca. 137 × 35 × 17 cm Gewicht: ca. 12 kg Alter: geschätzt ca. 100–120 Jahre Herkunft: Burma / Myanmar Herkunft & Provenienz Diese Buddha-Statue stammt aus einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerehepaar reiste in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrfach durch Burma (Myanmar) und erwarb buddhistische Skulpturen direkt aus Klöstern, um diese finanziell zu unterstützen – verbunden mit der Vision, in Deutschland ein buddhistisches Kulturzentrum zu gründen. Dieses Projekt wurde nie realisiert, sodass die Figur über Jahrzehnte hinweg Teil einer außergewöhnlichen süddeutschen Asiatika-Sammlung blieb. Zustand Sockel sowie rechte Hand (Finger) bestoßen Eine Seite der Krone wurde fachgerecht restauriert und stabil am Kopf befestigt Altersgemäße Patina, die Authentizität und historischen Charakter unterstreicht Ein authentisches Sammlerstück buddhistischer Kunst, das spirituelle Tiefe, historische Ausstrahlung und dekorative Präsenz vereint. Ideal für Meditationsräume, Asienliebhaber und eine hochwertige Raumgestaltung.
Birmanische Buddha-Statue aus Teakholz – 175 cm Wunschgewährungsgeste (Varada Mudra) Diese eindrucksvolle burmesische Buddha-Statue aus massivem Teakholz ist ein außergewöhnliches Zeugnis traditioneller Handwerkskunst. Mit einer Höhe von 175 cm besitzt sie eine kraftvolle, ruhige Präsenz und verkörpert Mitgefühl, Weisheit und innere Ausgeglichenheit. Der Buddha zeigt die Wunschgewährungsgeste (Varada Mudra). Diese Handhaltung steht im Buddhismus für Großzügigkeit, Segen und Wohlwollen und symbolisiert die Bereitschaft, Schutz und positive Energie zu schenken. Sie lädt dazu ein, Vertrauen, Zuversicht und Offenheit im Leben zu kultivieren. Die sanften Gesichtszüge, die harmonische Körperhaltung sowie Reste ursprünglicher Vergoldung verleihen der Statue eine besonders würdige Ausstrahlung. Das gealterte Teakholz mit seiner tiefen Patina unterstreicht die Authentizität dieses rund 120 Jahre alten Klosterobjekts. Details Material: Teakholz Maße: ca. 175 × 43 × 20 cm Herkunft: Burma / Myanmar Alter: ca. 120 Jahre Symbolik: Varada Mudra – Wunschgewährung, Großzügigkeit & Segen Zustand: Altersbedingte Patina, kleine Abriebspuren und Spannungen im Lack – authentische Merkmale historischer Klosterkunst (siehe Bilder) Herkunft & Provenienz Diese Buddha-Statue stammt aus einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerehepaar bereiste in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrfach Burma (Myanmar) und erwarb buddhistische Skulpturen direkt aus Klöstern – mit dem Ziel, diese finanziell zu unterstützen und langfristig ein buddhistisches Kulturzentrum in Deutschland zu gründen. Dieses Vorhaben wurde nie realisiert, sodass die Statue über Jahrzehnte hinweg Teil einer außergewöhnlichen süddeutschen Asiatika-Sammlung blieb. 👉 Jetzt entdecken und die spirituelle Kraft Burmas erleben. Hinweis: Differenzbesteuerung nach §25a UStG. Ein Ausweis der Mehrwertsteuer ist daher nicht möglich.
Alte Nat Skulptur aus Burma – Teakholz teilvergoldet Alte Nat Skulptur aus Burma – Teakholz, Lackfassung, teilvergoldet Diese kunstvolle Nat-Skulptur aus Burma (Myanmar) stellt eine verehrte Schutzgeistfigur dar, die tief in der spirituellen Tradition Burmas verwurzelt ist. Nats sind übernatürliche Wesen, die als Vermittler zwischen der irdischen und der göttlichen Welt gelten und den Gläubigen Schutz, Glück und Segen bringen. Die Skulptur wurde aus hochwertigem Teakholz handgeschnitzt und mit einer teilvergoldeten Lackfassung versehen. Der warme Goldglanz unterstreicht die spirituelle Aura und verleiht der Figur eine würdevolle, authentische Ausstrahlung. Maße: 58 × 32 × 19 cm Gewicht: 5,5 kg Wie auf den Bildern erkennbar, sind altersbedingte Gebrauchsspuren vorhanden, darunter leichte Bestoßungen, eine kleine Fehlstelle an der Zehe sowie feine Spannungsrisse im Holz. Insgesamt befindet sich die Skulptur in einem guten, original erhaltenen Zustand, der ihren authentischen Charakter unterstreicht. Diese und weitere Nat-Figuren stammen aus einer umfangreichen Privatsammlung aus München und wurden bereits 1989 nach Deutschland gebracht. Schon damals wurde das Alter der Skulptur auf etwa 50–70 Jahre geschätzt. Herkunft: Burma (Myanmar). Differenzbesteuerung nach §25a UStG – kein MwSt-Ausweis möglich. 🎥 Video ansehen auf YouTube
Burma Buddha Adorant Figur aus Teakholz – ca. 1900 Diese und weitere buddhistische Skulpturen stammen aus einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerpaar bereiste in den 1970er und 1980er Jahren mehrfach Burma (Myanmar). Während dieser Reisen wurden Buddhafiguren direkt aus Klöstern erworben – oftmals zur finanziellen Unterstützung der Klostergemeinschaften. Die Bedeutung des Adoranten im Buddhismus: Ein Adorant ist eine Figur, die sich in betender oder verehrender Haltung einem heiligen Wesen oder Prinzip zuwendet. In diesem Fall steht die Figur sinnbildlich für einen Gläubigen, der dem Buddha Respekt, Demut und Hingabe erweist. Solche Darstellungen erinnern an den inneren Weg zur Erleuchtung – durch Achtsamkeit, Dankbarkeit und spirituelle Disziplin. Details: Herkunft: Burma / Myanmar Material: Teakholz mit vergoldetem Gesicht Darstellung: Stehender Buddha-Adorant auf Lotussockel Geste: Anjali Mudra (Gruß- und Gebetsgeste) Maße in cm: 90 x 25 x 14 Zustand: Altersbedingte Bestoßungen und Spannungsrisse vorhanden Import: 1985 nach Deutschland Geschätztes Alter: ca. 80–100 Jahre (um 1900) Besonderheiten: Ein beeindruckendes Zeitzeugnis burmesischer Sakralkunst. Ideal für Sammler, für spirituelle Räume oder als inspirierender Blickfang. Diese Figur besitzt eine besondere Ruhe, Würde und Ausstrahlung – ein echtes Unikat mit Geschichte. You get what you see! Nur einmal verfügbar. Hinweis: Differenzbesteuerung nach §25a UStG (kein Ausweis der MwSt.)
Burmesische Moggallana-Mönch-Skulptur aus Holz – 90 cm Diese außergewöhnliche Skulptur zeigt Moggallana, einen der zwei wichtigsten Schüler Buddhas, dargestellt in der Anjali Mudra – der Geste der Verehrung, Dankbarkeit und Hingabe. Sein ruhiger Gesichtsausdruck und die traditionelle Holzarbeit spiegeln die hohe spirituelle Bildhauerkunst Burmas wider. Der Mönch stammt ursprünglich aus einer privaten Münchner Sammlung. Das Ehepaar, dem die Figur gehörte, reiste in den 1970er und 1980er Jahren mehrfach durch Burma (Myanmar). Auf diesen Reisen erwarben sie verschiedene Buddha-Statuen direkt aus Klöstern – um diese finanziell zu unterstützen und mit der Vision, später in Deutschland ein buddhistisches Kulturzentrum aufzubauen. Dieses Zentrum wurde jedoch nie realisiert. Die Figur weist altersbedingte Spuren und leichte Restvergoldung auf dem Gewand auf – ein authentischer Ausdruck ihres Alters, ihrer Herkunft und ihres historischen Charakters. In den 80er Jahren kam die Figur zusammen mit weiteren Skulpturen nach München und entstammt einer bedeutenden Asiatika-Sammlung in Schwabing. Der damalige Besitzer schätzte das Alter bereits zu dieser Zeit auf etwa 50–70 Jahre. Maße: 90 x 35 x 32 cm Gewicht: 34,5 kg Besonderheit: Ein rares Sammlerstück mit spiritueller Energie, Präsenz und historischer Tiefe – ideal für Kenner asiatischer Kunst, Sammler und Räume mit spirituellem Fokus. Differenzbesteuerung nach §25a UStG (kein MwSt-Ausweis möglich)
Bettelmönch aus Burma – Teakholz mit Almosenschale (78 cm) Ausdrucksstarke Bettelmönch-Statue aus Burma (Myanmar), geschnitzt aus Teakholz. Der Mönch hält die Almosenschale – Symbol für Demut, Dankbarkeit und spirituelle Hingabe im Theravada-Buddhismus. Besonders bemerkenswert sind die eingelegten Augen sowie Glaseinlagen in Rot, Blau und Grün entlang des Gewands, die der Figur eine leuchtende, feierliche Ausstrahlung verleihen. Altersbedingte Spannungsrisse unterstreichen Authentizität und Alter. Stilistisch dem Mandalay-Stil (spätes 19.–frühes 20. Jh.) zuzuordnen; der Lotus-Sockel symbolisiert Reinheit und Erwachen. Ein authentisches Stück burmesischer Tempelkunst – ideal für Sammler und Interieurs mit asiatischem Charakter. Details Material: Teakholz, Glaseinlagen (rot/blau/grün), eingelegte Augen Maße: 78 × 22 × 20 cm Gewicht: 8,5 kg Herkunft: Burma (Myanmar) Provenienz: Aus einer Münchner Privatsammlung Zustand: Gebrauchsspuren, Spannungsrisse, sehr gute Substanz Steuer: Differenzbesteuerung gemäß § 25a UStG Hinweis: Natürliche Trockenrisse und Farbveränderungen sind bei historischen Teakholzfiguren üblich und kennzeichnen ihre Echtheit und Patina. Burmese Monk – Teakwood Statue with Alms Bowl (78 cm) Impressive Burmese monk statue carved from teakwood, depicting a standing monk holding an alms bowl – a core symbol of Theravada Buddhist compassion and humility. Features inlaid eyes and glass inlays in red, blue, and green giving the robe a vibrant, sacred appearance. Age-related cracks highlight authenticity and history. A fine example of the Mandalay style (late 19th – early 20th century). A rare, authentic piece of Burmese temple art from a Munich private collection.
Alte Buddha Bronze Statue aus Burma – Sammlerstück auf Königsthron Diese eindrucksvolle Buddha Statue aus Bronze stammt aus Burma (Myanmar) und besticht durch ihre außergewöhnliche Handwerkskunst und ruhige Ausstrahlung. Der Buddha ist in klassischer Meditationshaltung (Padmasana) dargestellt. Die rechte Hand zeigt die Bhumisparsha Mudra – die Geste der Erdberührung, Symbol für Erleuchtung, spirituelle Kraft und Standhaftigkeit. Die linke Hand ruht geöffnet im Schoß und steht für innere Ruhe und Weisheit. Der Buddha trägt ein schlichtes Gewand und sitzt auf einem kunstvoll gestuften Königsthron. Die Figur wurde in den 1980er Jahren gemeinsam mit weiteren alten Buddha-Statuen nach München gebracht und stammt aus einer bedeutenden Buddha-Sammlung im Stadtteil Schwabing. Maße: 82 × 65 × 30 cm Gewicht: 32 kg Das genaue Alter ist nicht dokumentiert. Laut dem 78-jährigen Sammler, aus dessen Besitz diese Figur stammt, wurde der Buddha bereits in den 1980er Jahren auf etwa 100 Jahre geschätzt. Die Einfuhr nach Deutschland gestaltete sich damals schwierig, da der burmesische Zoll den Export alter Sakralfiguren nur unter besonderen Auflagen erlaubte. Hinweis zur Besteuerung: Differenzbesteuerung gemäß §25a UStG – kein Ausweis der Mehrwertsteuer möglich.
Alte Buddha Statue aus Mandalay – Sammlerstück aus Burma Beeindruckende Mandalay Buddha-Statue aus Teakholz mit Lackfassung (Burma/Myanmar). Die Figur zeigt die Varada Mudra – die Geste der Wunschgewährung, Sinnbild für Großzügigkeit, Mitgefühl und Wohltätigkeit. Highlights Originale Mandalay-Arbeit, aufwendige Lackfassung auf Teakholz Varada Mudra: Segnung, Erfüllung von Wünschen, Geben Provenienz: 1980er Jahre nach München verbracht, Sammlung Schwabing Ausdrucksstarke Präsenz, authentische Patina und Altersmerkmale Bedeutung & Symbolik Die Varada Mudra (Wunschgewährung) steht für Segen, freigebiges Geben und Hilfsbereitschaft. Sie wird bei stehenden wie sitzenden Buddha-Darstellungen in Süd- und Südostasien gezeigt und erinnert daran, dass wahre Erfüllung durch Großzügigkeit entsteht. Herkunft & Lacktechnik Burma/Myanmar, Mandalay-Stil. Die Lackfassung (mehrschichtige Beschichtung) schützt das Holz und verleiht der Skulptur ihre edle, spirituelle Ausstrahlung – eine in Myanmar traditionell angewandte Veredelung. Provenienz & Alter In den 1980er Jahren gemeinsam mit weiteren Buddha-Statuen nach München gebracht (Zollformalitäten in Burma waren herausfordernd). Der 78-jährige Vorbesitzer gab bereits damals ein geschätztes Alter von ca. 90–100 Jahren an. Zustand Altersentsprechend sehr gut mit Bestoßungen und Altersspuren, die die Authentizität und den Charakter des Stücks unterstreichen. Bitte Fotos beachten. Maße & Gewicht H × B × T: 190 × 65,5 × 21 cm Gewicht: 37,5 kg Steuerhinweis Differenzbesteuerung nach § 25a UStG – kein Ausweis der Mehrwertsteuer. ⛟ Sicherer Versand & sorgfältige Verpackung · Persönliche Beratung auf Wunsch
Seltene Kinnara Bronze Skulptur aus Burma 77 cm Sammlerstück aus Nachlass Diese exquisite, 77 cm große Kinnara-Skulptur aus Bronze ( mit einem Eisenanteil ) stammt aus Burma und ist ein wahres Sammlerstück. Die Kinnara ist ein mythologisches Wesen aus der buddhistischen und hinduistischen Tradition – halb Mann, halb Vogel. In der burmesischen Mythologie stammen die Kinnara aus dem Himavanta-Wald, einem mystischen Ort, der in der buddhistischen Kosmologie beschrieben wird. Sie werden oft als göttliche Tänzer und Musiker dargestellt, die in den himmlischen Reichen leben und ihre Anmut sowie ihre spirituelle Reinheit bewahren. Der Kinnara (männlich) und die Kinnari (weiblich) sind mythologische Wesen in der burmesischen (myanmarischen), thailändischen und indischen Kultur. Sie gelten als himmlische Halbgötter, die halb Mensch und halb Vogel sind. In der burmesischen Tradition werden sie als Symbole für Reinheit, Treue, Liebe und Schönheit verehrt. Die Skulptur besticht durch ihre feine Handwerkskunst und detaillierte Gestaltung. Sie ist nicht nur ein beeindruckendes Dekorationsstück, sondern auch ein wertvolles Zeugnis südostasiatischer Kunst und Mythologie. Aus einem süddeutschen Nachlass stammend, eignet sich dieses seltene Kunstwerk besonders für Sammler, Liebhaber antiker Skulpturen oder als einzigartiges Highlight in einer anspruchsvollen Einrichtung. Maße: 77 x 38 x 30 cm Gewicht: 19 Kg Alter: ca. 100 - 120 Jahre Differenzbesteuerung nach §25a UstG, daher ist kein Mehrwertsteuerausweis möglich.