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Vishnu – der wahre Beschützer und Glücksbringer

Wer ist Vishnu und wo hat er seine Wurzeln?

 
Vishnu, ein hinduistischer Hochgott, ist Teil der Dreifaltigkeit, zu denen auch die Götter Shiva und Brahma gehören. Seine Wurzeln findet man im 3.000 Jahre alten Hinduismus. Vishnu gilt als Gott der Güte und Gerechtigkeit. In vielen Beschreibungen wird er als jugendlich aussehender strahlend schöner Gott dargestellt, seine Farbe ist meist bläulich und seine Kleidung ist die eines Königs würdig. Er trägt sehr viel Schmuck, Edelsteine und Waffen. Sein Auftreten trotzt vor Stärke und heldenhafter Tugend.
 
 

Welche Stärken werden Vishnu nachgesagt?

 
Gilt Brahma als der erste Gott, Lehrer und Regierer der Welt und deren Götter, wird Vishnu als der Erhalter der Welt und des Lebens angesehen. Seine Aufgabe ist es, die Götter und Menschen zu behüten und das Böse abzuwehren. Sein tägliches Wirken hat er komplett in den Dienst des Schutzes gestellt. Seine Mächtigkeit zeigt sich auch darin, dass er Avatare, sogenannte göttliche Verkörperungen auf die Erde sendet, die ihm zu Diensten sind und die Welt in seinem Namen beschützen.
 
Durch seinen unerschütterlichen Mut verkörpert er die Liebe und Barmherzigkeit. Er stellt sich jeder Gefahr in den Weg und rettet die Menschheit tagtäglich vor dessen Untergang. Das Gleichgewicht zwischen dem Guten und dem Bösen dieser Welt wird durch Vishnu gesteuert und gehalten. Ist die Balance gestört, zieht er los und aktiviert seine Kräfte zum Wohle der Menschheit.
 
Seine Bedeutsamkeit sieht man auch daran, dass dem Avatar von Vishnu, Krishna (Govinda), jährlich im August ein großes Fest gewidmet wird. Er kam vor über 3.000 Jahren auf die Erde, um die Menschheit vor Dämonen zu bewahren. An seinem Ehrentag gibt es in Indien zahlreiche Feste, Aufführungen und prunkvolle Gottesdienste.
 
Vishnu wird in vielen Darstellungen mit seiner Schlange Shesha abgebildet. Sein Reittier stellt Garuda, ein halb Mensch- halb adlergestaltiges Wesen, dar. Vishnu besitzt zudem vier Symbole, Diskus, Muschelhorn, Keule und Lotus.Sie stehen für das Gleichgewicht zwischen Schöpfung (Muschelhorn, Lotusknospe) und Zerstörung (Diskus und Keule).
 
Seine Gemahlin ist Lakshmi. Sie ist die Göttin des ReichtumsWohlstands und Glücks. In Indien gibt es viele Tempel, die ihnen beiden als Gott und Göttin geweiht sind.
 
 
 

Welche positiven Eigenschaften überbringt eine Vishnu Figur in meinen vier Wänden?

 
Vishnu wird gerne als Vorbild in Yoga Bewegungen genutzt. Er verkörpert die Balance, das Gleichgewicht, Ruhe, Kraft und Mut.
 
Stellt man eine Vishnu Figur in den Mittelpunkt des Familien- oder Geschäftslebens, kann man sich der positiven Energie in diesem Raum sicher sein. Vishnu bekräftigt die schönen Momente und Zusammenkünfte der Menschen und trägt darüber hinaus Sorge, dass diese auch dort bleiben. Er ist immer dann zur Stelle, wenn Unrecht geschieht, wenn Menschen oder böse Mächte eine existentielle Bedrohung darstellen. Voller Mut und furchtlos stellt er sich klug und mit großer Stärke gegen diese Dämonen, die das Böse verkörpern.
 
 

Fazit

 
Nimmt man sich ein Beispiel an den existenziellen Tugenden von Vishnu, wird man den Alltag des Lebens gestärkt meistern können. Innere Ruhe und genaue Recherche bringen bei der Lösung von Problemen manchmal die ausschlaggebende Wendung zum Guten. Entscheidungen, die gut durchdacht und selbstbewusst vorgetragen werden, können die Wendung in manch kniffligen Angelegenheiten sein. Geht man weise, gütig und friedlich durchs Leben, zeigt sich das Hier und Jetzt von seiner besten Seite.
 
Nehmen Sie die Eigenschaften von Vishnu in Ihre Gedanken auf. Versuchen Sie in manchen Situationen erst einen Schritt zurück zu gehen, um alle Informationen nachdrücklich zu beleuchten. Treffen Sie dann Ihre Entscheidung selbstbewusst und gütig, dann wird Ihnen dies auch auf dem weiteren Lebensweg immer wieder begegnen.

 

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