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Zen Mönch Garten Skulptur China Der sitzende Zen Mönch wurde in sitzender, entspannter Haltung dargestellt. Das Gewand des Mönches glänzt durch seine schlichte Gestaltung. Die Hände sind in der Namaste Mudra gefaltet. Die komplette Darstellung des Mönches wurde aus Naturstein gefertigt. Maße in cm: ca. 62 x 30 x 30 Gewicht: ca. 70 Kg Material / Herkunft Die sitzende Zen Skulptur kommt Ursprünglich aus der Grenzregion Tibet/China. Die buddhistische Skulptur wurde aus einem Bluestone, einer Art Kalkstein ( mit sehr hoher Dichte ) gefertigt und ist absolut frost und witterungsbeständig. Zustand der Buddhafigur Die ruhende Gartenfigur ist in einem guten Zustand, mit leichten Altersspuren. You get what you see! Sie bekommen genau die hier abgebildete Steinskulptur.
Gekrönte Guan Yin Bronze Figur – Tibet/China (Grenzregion Sichuan) – 34,5 cm Ausdrucksvolle Guan Yin (Bodhisattva des Mitgefühls) aus Bronze, erworben auf einem Antikmarkt aus der tibetisch-chinesischen Grenzregion Sichuan. Die edle Krone, feine Gewandsäume und die ruhige, kontemplative Haltung verleihen der Figur eine starke spirituelle Präsenz – ideal für Meditationsraum, Altar oder Sammlung. Highlights Gekrönte Darstellung der Guan Yin – Symbol für Mitgefühl und Barmherzigkeit Detailreiche Bronze-Arbeit mit feinen Ornamenten Authentische Patina mit stimmiger Ausstrahlung Wirkungsvolle Größe für Wohn- und Praxisräume Maße & Daten Material: Bronze Maße: ca. 34,5 × 20 × 14 cm Gewicht: ca. 3,5 kg Herkunft: Tibet / China – Grenzregion Sichuan Zustand: Sehr gut, altersgemäße Spuren und schöne Patina Symbolik Guan Yin gilt als Verkörperung von Mitgefühl, Schutz und liebevoller Präsenz. Diese Darstellung unterstützt eine Atmosphäre von Ruhe, Achtsamkeit und Herzöffnung. Hinweis: Farbnuancen können je nach Display variieren. Lieferung wie abgebildet.
Tempeldiener aus Burma – Lacquerware, ca. 100 Jahre Diese eindrucksvolle Tempeldiener-Figur stammt aus Burma (Myanmar) und war Teil einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerehepaar reiste in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrfach durch Burma und erwarb buddhistische Skulpturen direkt aus Klöstern, um diese finanziell zu unterstützen. Verbunden war dies mit der Vision, in Deutschland ein buddhistisches Kulturzentrum zu gründen – ein Vorhaben, das letztlich nicht realisiert wurde. Die Figur zeigt einen knienden Tempeldiener in höfischer Kleidung – eine weltliche Verehrer- und Begleitfigur, wie sie traditionell im Tempelkontext Verwendung fand. Solche Darstellungen stehen symbolisch für Demut, Hingabe und den Dienst am Dharma und bilden einen ruhigen, würdevollen Gegenpol zu zentralen Buddha-Darstellungen. Material & Ausführung Gefertigt wurde die Statue in traditioneller Lacquerware-Technik – einer über Jahrhunderte entwickelten Kunstform aus Holz, Naturharzen und Lack. Die dunkle, rotbraune Fassung verleiht der Figur eine ruhige, erdige Ausstrahlung. Die über Jahrzehnte gewachsene Patina unterstreicht die Authentizität, Tiefe und den historischen Charakter dieser Arbeit. Zustand Alters- und materialtypische Gebrauchsspuren sowie Patina sind vorhanden und ausdrücklich Teil der historischen Substanz. Der hintere linke Fuß ist nicht mehr vorhanden (siehe Bild). Die Figur ist dennoch standfest und in sich stimmig erhalten. Details Herkunft: Burma (Myanmar) Provenienz: Private Münchner Sammlung Material: Lacquerware (Holz, Naturharze, Lack) Darstellung: Kniender Tempeldiener / Verehrerfigur Maße: ca. 86 × 38 × 48 cm Gewicht: ca. 7,5 kg Alter: geschätzt ca. 100 Jahre Zustand: Authentisch, hinterer linker Fuß fehlt Besteuerung: Differenzbesteuerung nach §25a UStG (diff25) Ein ausdrucksstarkes Sammlerstück burmesischer Tempelkunst, das handwerkliche Tradition, spirituelle Bedeutung und gelebte Geschichte vereint – ideal für Sammler, Ausstellungen oder als besondere Präsenz in ruhigen, kontemplativen Räumen.
Bronze Buddha Figur – Anjali Mudra Diese eindrucksvolle Bronze-Buddha-Figur stammt vom Antikmarkt der chinesischen Provinz Sichuan, nahe der Grenze zu Tibet. Die Skulptur zeigt den Erleuchteten in der Anjali Mudra – der Geste des Gebets und der inneren Verehrung. Diese Haltung steht im Buddhismus für Respekt, Dankbarkeit und spirituelle Verbundenheit. Sie lädt zur stillen Einkehr ein und vermittelt eine ruhige, ausgleichende Präsenz. Das reich verzierte Gewand ist mit zahlreichen kleinen Buddha-Darstellungen geschmückt. Diese symbolisieren die vielfältigen Erscheinungsformen des Erwachens und die allgegenwärtige Weisheit des Buddha. Die authentische grüne Patina, entstanden durch Oxidation der Bronze, verleiht der Figur ihren charaktervollen Ausdruck und unterstreicht ihren ursprünglichen, sakralen Charakter. Feine Gravuren zeugen von sorgfältiger Handarbeit und traditioneller tibetisch-chinesischer Formensprache. Ein außergewöhnliches Sammlerstück tibetisch-chinesischer Kunst, das Spiritualität, Handwerkskunst und zeitlose Ästhetik in harmonischer Einheit verbindet – ideal für Meditationsräume, Sammlungen oder als ruhiger Mittelpunkt stilvoller Wohnräume. Details Herkunft: Tibet / China Grenzregion (Sichuan), Antikmarkt Material: Bronze mit grüner Patina Darstellung: Buddha in Anjali Mudra (Geste des Gebets) Maße: ca. 38 × 26 × 15 cm Gewicht: ca. 6 kg
Medizin Buddha Figur Bronze Skulptur Nach alter Überzeugung heilt der Medizin Buddha alle Krankheiten, auch die der Unwissenheit. Seine Funktion ist es, Lebewesen von den drei Geistesgiften zu heilen. Vor seiner Erleuchtung legte der Medizin Buddha zwölf Gelübte ab, in denen er schwor, später alle Missgebildeten, Behinderten und Kranken von ihrem Gebrechen zu befreien. Der Medizin-Buddha Bhaisajyaguru, auch bekannt als „Buddha der Heilung“ oder „Meister des Heilenden Lichtes“, ist eine zentrale Figur im Mahayana-Buddhismus. Er verkörpert Mitgefühl, Heilung und spirituelle Transformation. Die Bronzefigur hält die große Medizin, einen Zweig des Myrobalanbaumes mit drei Früchten, in ihrer Hand. Diese drei Früchte haben im buddhistischen Glauben die Kraft die drei inneren Gifte zu neutralisieren und dem Körper somit einen gesunden Geist zu schenken. Maße in cm: 36 x 28 x 16 Gewicht: 6,1 Kg ➡️ Alter und Herkunft Die sitzende Buddha Skulptur stammt aus einem Sammlernachlass, Ursprung Nepal/Tibet. Geschätztes Alter: ca. 50 - 70 Jahre. ➡️ Zustand Die sitzende Buddhafigur befindet sich in einem altersbedingt guten Zustand. ➡️ You get what you see! Es ist uns sehr wichtig, dass Sie exakt die hier gezeigte Skulptur erhalten. Der individuelle Gesichtsausdruck einer buddhistischen Skulptur versprüht eine besondere Wirkung, welche Sie anspricht. Differenzbesteuerung nach §25a UstG, daher ist kein Mehrwertsteuerausweis möglich.
Theppanom Holzfigur Thailand – Blattvergoldeter Schutzengel in Anjali-Mudra Diese seltene Theppanom-Figur aus Thailand verkörpert die Schönheit und Spiritualität traditioneller Tempelkunst. Der kniende Engel in Anjali-Mudra – der Geste des Grußes und der Hingabe – symbolisiert Ehrerbietung gegenüber dem Göttlichen und steht für Schutz, Reinheit und Frieden. Aus Holz gefertigt und teilweise blattvergoldet, besticht die Figur durch feine Handarbeit, reiche Ornamentik und ein authentisches, craqueliertes Finish. Spannungsrisse und leichte Altersspuren betonen die Originalität und das geschätzte Alter von ca. 70–90 Jahren. Herkunft: deutscher Sammlernachlass. Zu dieser Figur gehört ein zweiter, ergänzender Tempelwächter aus demselben Nachlass. Traditionell werden Theppanom-Engel als Paar aufgestellt, um Eingänge zu schützen und harmonische Energie zu bewahren. Beide Figuren können einzeln oder als Paar erworben werden. Material: Holz, Blattgold und Farbfassung Maße: ca. 77 × 24 × 26 cm Gewicht: ca. 6 kg Alter: ca. 70–90 Jahre Provenienz: Deutscher Sammlernachlass Spirituelle Bedeutung: In der thailändischen Mythologie gelten Theppanom als himmlische Boten, die zwischen Himmel und Erde vermitteln. Sie wachen an Tempelportalen und schützen Orte spiritueller Energie. Ihre Anjali-Geste steht für Demut, Harmonie und Dankbarkeit. Ein herausragendes Sammlerstück – ideal für anspruchsvolle Sammler, asiatisch inspirierte Wohnräume oder spirituelle Orte.
Alter Burma Buddha – Lacquerware, teilvergoldet, 100 cm Dieses außergewöhnliche Unikat stammt aus einer bedeutenden Münchner Sammlungsauflösung und beeindruckt mit seiner kunstvollen Fertigung aus Lacquerware. Diese traditionelle burmesische Technik nutzt Lack aus dem Saft des Lackbaums, der in mehreren Schichten aufgetragen und oft mit Gold veredelt wird. Das Ergebnis ist eine edle, widerstandsfähige Oberfläche, die über Jahrzehnte hinweg ihren besonderen Glanz bewahrt. Die Figur zeigt Buddha in einer seltenen sitzenden Haltung, mit den Händen im Schoß... Die Skulptur wurde in den 80er Jahren zusammen mit weiteren alten Buddha-Statuen nach München gebracht und entstammt einer außergewöhnlichen Buddha-Sammlung in Schwabing. Maße: 100 x 27 x 52 cm Gewicht: 4,5 Kg Wie auf den Bildern erkennbar sind leichte Bestoßungen und Abrieb vorhanden, ansonsten ist die burmesische Skulptur in einem guten Zustand. Das exakte Alter ist uns leider nicht bekannt, in den 80er Jahren ist der Buddha mit einigen Problematiken beim burmesischen Zoll nach einigen Anstrengungen doch nach Deutschland gekommen. Seiner Zeit ist man bereits von einem Alter von ca. 100 - 120 Jahren ausgegangen, so die Informationen des 78 jährigen Besitzers der Buddhafigur, der sich aus räumlichen Gründen von seiner Asiatika Sammlung trennt. Differenzbesteuerung nach §25a UstG, daher ist kein Mehrwertsteuerausweis möglich.
Thailändischer Tempelwächter Teppanom - aus Holz Teppanom ist ein mythologischen Engel, der in der thailändischen Tradition als Schutz vor bösen Geistern gilt. Der Legende nach handelt es sich bei diesen Engeln um Männer und Frauen, die aufgrund guter Taten einen Platz im Paradies erhalten haben. Von dort aus werden sie auf die Erde geschickt, um dem erleuchteten Buddha Respekt zu zollen und seine Erleuchtung zu feiern. Der sitzende Tempelwächter ist in der Namaskar Mudra dargestellt, die bekannte Begrüßungsgeste in Thailand - Namaste. Maße: 117 x 33 x 35 cm Gewicht: 18 Kg Alter und Herkunft Die Holzskulptur stammt aus dem Haushalt eines Asienliebhabers und stammt ursprünglich aus Thailand. Das Alter wird auf ca. 50 Jahre geschätzt. Zustand Der kniende Teppanom befindet sich in einem guten Zustand, Spannungsrisse vorhanden ( siehe Bilder ) You get what you see! Sie erhalten genau den hier abgebildeten Tempelwächter aus Holz Differenzbesteuerung nach §25a UstG, daher ist kein Mehrwertsteuerausweis möglich.
Buddha Figur Meditation Skulptur Bronze mit der Geste des Gleichgewichts - Mudra der Meditation Amitabha, der Buddha des Mitgefühls, trägt zwei Namen. Der eine ist Amitabha "Unbegrenztes Licht", der andere Amitayus "Unermessliches Leben". Dieser zweite Name beschreibt die unermessliche Dauer seines Lebens. Amitabhas Weisheit ist die der Unterscheidung bzw. der gegenseitigen Abgrenzung, es ist die "Weisheit intuitiver Schauung". Alter und Herkunft Ursprung: Tibet-China. Geschätztes Alter: ca. 20 -30 Jahre Zustand der Buddhafigur Sehr guten Zustand, keine Beschädigung. Maße: 39 x 27 x 14 cm Gewicht: 5 Kg
Alter Bagan Buddha aus Burma – Lacquerware, teilvergoldet (73 cm) Dieses außergewöhnliche Unikat stammt aus einer bedeutenden Münchner Sammlungsauflösung und beeindruckt mit seiner kunstvollen Fertigung aus Lacquerware. Diese traditionelle burmesische Technik nutzt den Lacksaft des Lackbaums, der in mehreren Schichten aufgetragen und mit Gold veredelt wird. Das Ergebnis ist eine edle, widerstandsfähige Oberfläche, die über Jahrzehnte ihren besonderen Glanz bewahrt. Die Figur zeigt Buddha in der Bhumisparsa-Mudra, der „Erdberührungsgeste“. Diese symbolträchtige Handhaltung steht für den Moment der Erleuchtung Buddhas und seinen Sieg über die Versuchungen Maras – ein Sinnbild spiritueller Standhaftigkeit und innerer Ruhe. Die Skulptur wurde in den 1980er Jahren zusammen mit weiteren alten Buddha-Statuen nach München gebracht und entstammt einer außergewöhnlichen Buddha-Sammlung aus Schwabing. Bereits damals wurde ihr Alter auf etwa 80–100 Jahre geschätzt. Material: Lacquerware, teilvergoldet Maße: 73 × 38 × 23 cm Gewicht: ca. 3 kg Herkunft: Burma (Bagan) Zustand: Guter Erhaltungszustand, leichte altersbedingte Gebrauchsspuren Wie auf den Bildern erkennbar, sind leichte Bestoßungen und Abrieb vorhanden – typisch für historische Lacquerware-Figuren, die ihren authentischen Charakter über Jahrzehnte bewahren. ▶ Zum Buddha Video Verkauf nach §25a UStG (Differenzbesteuerung). Aus einer Münchner Privatsammlung.
Thailändischer Tempelwächter Teppanom – handgeschnitzte Holzfigur mit Blattgold, 94 cm Diese kunstvoll gearbeitete Teppanom-Holzskulptur zeigt einen mythologischen Engel, der in Thailand als Schutzsymbol gegen negative Energien verehrt wird. Dargestellt in der Namaskar-Mudra (Namaste) steht die Figur für Hingabe, Schutz, Reinheit und positive Lebensenergie. Ideal für Wohnräume, Yoga- und Meditationsbereiche oder als besonderes Stück asiatischer Kunst. Highlights Handgeschnitzter Tempelwächter aus Holz, teilweise mit Blattgold veredelt Darstellung in der Namaskar-Mudra – Geste des Grußes und der Verehrung Herkunft: Thailand, geschätztes Alter ca. 50 Jahre Aus dem Haushalt eines Asienliebhabers – authentische Sammlerqualität Maße & Details Höhe: ca. 94 cm Breite: ca. 29 cm Tiefe: ca. 34 cm Gewicht: ca. 10 kg Material: Holz mit vergoldeten Partien (Blattgold) Zustand Guter Vintage-Zustand; Spannungsrisse vorhanden (siehe Fotos). Patina sowie leichte Alters- und Gebrauchsspuren unterstreichen den authentischen Charakter. Lieferhinweis You get what you see! Sie erhalten genau den hier abgebildeten Tempelwächter. Differenzbesteuerung nach §25a UStG – kein Mehrwertsteuerausweis.
Jambupati Kronen Buddha aus Burma – Marmorstatue 48 cm – Symbol königlicher Weisheit Jambupati Kronen Buddha aus Burma – Symbol der königlichen Weisheit Der Jambupati Buddha ist eine besonders eindrucksvolle Darstellungsform Buddhas. Statt der üblichen schlichten Robe erscheint er hier mit einer kunstvoll verzierten Krone und prunkvollen königlichen Gewändern – als erhabener, königlicher Lehrer. Diese Darstellung unterscheidet sich bewusst von der klassischen Ikonografie eines Mönchs und vermittelt Würde, Autorität und spirituelle Überlegenheit. Herkunft des Namens und die Legende Der Name Jambupati geht auf eine Überlieferung zurück, in der Buddha einem stolzen König begegnet. Um ihn zu lehren, erscheint Buddha selbst in königlicher Gestalt, reich geschmückt, und macht deutlich, dass wahre Herrschaft nicht aus weltlicher Macht, sondern aus Erkenntnis und Weisheit entsteht. Merkmale der Jambupati-Darstellung – Krone: Reich verziert, Symbol erhabener Weisheit und königlicher Würde. – Königliche Gewänder: Deutlich prunkvoller als traditionelle Mönchsroben, Ausdruck überweltlicher Autorität. – Spirituelle Botschaft: Wahre Macht entsteht aus innerer Erkenntnis, nicht aus Reichtum oder Status. Diese außergewöhnliche burmesische Marmorstatue vereint handwerkliche Qualität, tiefe Symbolik und eine überlieferte spirituelle Geschichte. Sie eignet sich ideal als besonderes Sammlerstück, für spirituell Interessierte und Liebhaber südostasiatischer Ikonografie. Maße & Details Material: Marmor Herkunft: Burma / Myanmar Darstellung: Jambupati Buddha mit Krone und königlichen Gewändern Maße: ca. 48 × 36 × 20 cm Gewicht: ca. 27,5 kg Zustand: Sammlerzustand mit authentischer Ausstrahlung Provenienz & Geschichte Die Statue wurde in den 1980er Jahren gemeinsam mit weiteren älteren Buddha-Figuren nach München gebracht und stammt aus einer außergewöhnlichen Asiatika-Sammlung aus München-Schwabing. Ein genaues Herstellungsdatum ist nicht dokumentiert; bereits damals wurde das Alter auf etwa 100–120 Jahre geschätzt. Der heutige Besitzer berichtet von den damaligen Herausforderungen beim Export über den burmesischen Zoll. Hinweis zur Besteuerung: Differenzbesteuerung nach §25a UStG – kein Mehrwertsteuerausweis möglich.
Stehender Buddha aus Burma/Myanmar – Teakholz, ca. 100 Jahre alt Diese ausdrucksstarke Buddha-Skulptur wurde aus Teakholz gefertigt und stammt ursprünglich aus Burma (heutiges Myanmar). Die Figur zeigt den Buddha in aufrechter Haltung, mit schlichtem, fließendem Gewand und ruhiger Ausstrahlung. Die Oberfläche weist Reste alter Bemalung und Vergoldung auf, die dem Stück eine besondere Authentizität und Aura verleihen. Die sichtbaren Altersspuren unterstreichen den historischen Charakter und zeugen von der langen Geschichte der Figur. Herkunftlich kommt sie aus einer süddeutschen Sammlungsauflösung und wurde wohl um 1920–1930 nach Europa gebracht. Der Buddha steht auf einem Lotussockel, Symbol für Reinheit und Erleuchtung, und vermittelt trotz der schlichten Formensprache eine tiefe spirituelle Präsenz. Material: Teakholz, teilweise gefasst Alter: ca. 100 Jahre Herkunft: Burma/Myanmar, aus süddeutscher Sammlung Maße: 77 x 30 x 20 cm Gewicht: ca. 4 kg Zustand: Altersspuren, kleine Fehlstellen, authentische Patina Ein außergewöhnliches Sammlerstück für Liebhaber asiatischer Kunst und eine eindrucksvolle Dekoration mit spiritueller Tiefe.
Alte Mönch Statue aus Burma – Handgeschnitztes Teakholz mit Lackfassung und Vergoldung Diese eindrucksvolle alte Mönch-Skulptur wurde kunstvoll aus massivem Teakholz handgeschnitzt und mit einer traditionellen Lackfassung sowie partieller Vergoldung veredelt. Die fein ausgearbeiteten Gewandfalten und die ruhige Ausstrahlung verleihen der Figur eine tiefe spirituelle Präsenz. Der Mönch ist in einer meditativen Handhaltung dargestellt, die für innere Sammlung, Achtsamkeit und spirituelle Vertiefung steht. Die zurückhaltende Gestik und der harmonische Faltenwurf unterstreichen den kontemplativen Charakter dieser außergewöhnlichen Skulptur. Altersbedingte Spannungsrisse, Patina und Gebrauchsspuren sind sichtbar und bewusst erhalten. Sie betonen den authentischen, historischen Charakter dieses seltenen Kunstwerks und machen jede Oberfläche zu einem Zeugnis seiner langen Geschichte. Herkunft & Provenienz Diese Mönch-Skulptur stammt aus einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerehepaar reiste in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrfach durch Burma (Myanmar) und erwarb buddhistische Skulpturen direkt aus Klöstern, um diese finanziell zu unterstützen – verbunden mit der Vision, in Deutschland ein buddhistisches Kulturzentrum zu gründen. Dieses Projekt wurde nie realisiert, sodass die Figur über Jahrzehnte hinweg Teil einer außergewöhnlichen süddeutschen Asiatika-Sammlung blieb. Alter: ca. 120 Jahre Merkmale Herkunft: Burma (Myanmar) Provenienz: Süddeutsche Privatsammlung (München) Material: Teakholz mit traditioneller Lackfassung und Vergoldung Alter: ca. 120 Jahre Zustand: Altersbedingte Spannungsrisse und Patina, Bodenplatte nachträglich montiert Darstellung: Mönch in meditativer Handhaltung Besonderheit: Einzigartiges Sammler- und Ausstellungsstück Diese seltene Statue ist nicht nur ein außergewöhnliches Kunstwerk, sondern auch ein Symbol für Weisheit, Gelassenheit und spirituelle Tiefe. Maße: ca. 182 × 75 × 39 cm Gewicht: ca. 53 kg Hinweis zur Besteuerung: Differenzbesteuerung nach §25a UStG – ein Ausweis der Mehrwertsteuer ist daher nicht möglich.
Burmesischer Mönch in Festtagsrobe – Mandalay, Teakholz, ca. 140 cm Diese eindrucksvolle Mönchsfigur aus Burma (Myanmar) stammt aus der traditionsreichen Region Mandalay und wurde in den 1980er Jahren nach Deutschland gebracht. Sie war Teil einer Münchner Privatsammlung und überzeugt durch ihre ruhige Ausstrahlung sowie ihre hochwertige handwerkliche Ausführung. Der Mönch ist in voller Festtagsrobe dargestellt. Der elegante Faltenwurf, kombiniert mit vergoldeten Details, verleiht der Figur eine würdevolle Präsenz. Die aufrechte Haltung mit leicht erhobenen Armen verweist auf den traditionellen Almosengang (Pindapata) – ein zentrales Ritual des Theravada-Buddhismus, das für Demut, Disziplin und Achtsamkeit steht. Gefertigt wurde die Skulptur aus massivem Teakholz, das in Burma seit Jahrhunderten für seine Langlebigkeit und Qualität geschätzt wird. Die Oberfläche zeigt feine Reste alter Bemalung sowie authentische Altersspuren, die auf eine Entstehung um ca. 1880 hindeuten. Damit ist die Figur rund 140 Jahre alt. Maße: ca. 140 × 29 × 29,5 cm Gewicht: ca. 23 kg Material: Teakholz, farbig gefasst und teils vergoldet Herkunft: Mandalay, Burma (Myanmar) Alter: Entstehung um 1880, nach Deutschland gebracht in den 1980er Jahren Diese ausdrucksstarke Mönchsfigur ist ein echtes Sammlerstück und eignet sich ideal für asiatische Interieurs, spirituelle Räume oder als repräsentativer Blickfang im Eingangsbereich. 👉 Sichern Sie sich dieses historische Unikat mit tiefer spiritueller Symbolkraft.
Königsbuddha Statue aus Teakholz Burma / Myanmar – Varada Mudra Diese eindrucksvolle, über einen Meter große Königsbuddha-Statue aus Burma (heutiges Myanmar) wurde kunstvoll aus massivem Teakholz gefertigt. Der stehende Buddha ist in der Wunschgewährungsgeste (Varada Mudra) dargestellt – einem zentralen Symbol für Großzügigkeit, Mitgefühl und spirituelle Gabe. Die Figur ist mit Teilvergoldung versehen, wobei goldene Akzente insbesondere das Gesicht und die fein ausgearbeiteten Gewanddetails hervorheben. Besonders eindrucksvoll sind die prachtvolle Krone sowie die flammenartigen Ornamente auf den Schultern, die dem Buddha eine nahezu königliche Ausstrahlung verleihen. Besondere Merkmale Material: Teakholz mit Teilvergoldung Darstellung: Stehender Buddha in Varada Mudra (Wunschgewährung) Maße: ca. 137 × 35 × 17 cm Gewicht: ca. 12 kg Alter: geschätzt ca. 100–120 Jahre Herkunft: Burma / Myanmar Herkunft & Provenienz Diese Buddha-Statue stammt aus einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerehepaar reiste in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrfach durch Burma (Myanmar) und erwarb buddhistische Skulpturen direkt aus Klöstern, um diese finanziell zu unterstützen – verbunden mit der Vision, in Deutschland ein buddhistisches Kulturzentrum zu gründen. Dieses Projekt wurde nie realisiert, sodass die Figur über Jahrzehnte hinweg Teil einer außergewöhnlichen süddeutschen Asiatika-Sammlung blieb. Zustand Sockel sowie rechte Hand (Finger) bestoßen Eine Seite der Krone wurde fachgerecht restauriert und stabil am Kopf befestigt Altersgemäße Patina, die Authentizität und historischen Charakter unterstreicht Ein authentisches Sammlerstück buddhistischer Kunst, das spirituelle Tiefe, historische Ausstrahlung und dekorative Präsenz vereint. Ideal für Meditationsräume, Asienliebhaber und eine hochwertige Raumgestaltung.
Birmanische Buddha-Statue aus Teakholz – 175 cm Wunschgewährungsgeste (Varada Mudra) Diese eindrucksvolle burmesische Buddha-Statue aus massivem Teakholz ist ein außergewöhnliches Zeugnis traditioneller Handwerkskunst. Mit einer Höhe von 175 cm besitzt sie eine kraftvolle, ruhige Präsenz und verkörpert Mitgefühl, Weisheit und innere Ausgeglichenheit. Der Buddha zeigt die Wunschgewährungsgeste (Varada Mudra). Diese Handhaltung steht im Buddhismus für Großzügigkeit, Segen und Wohlwollen und symbolisiert die Bereitschaft, Schutz und positive Energie zu schenken. Sie lädt dazu ein, Vertrauen, Zuversicht und Offenheit im Leben zu kultivieren. Die sanften Gesichtszüge, die harmonische Körperhaltung sowie Reste ursprünglicher Vergoldung verleihen der Statue eine besonders würdige Ausstrahlung. Das gealterte Teakholz mit seiner tiefen Patina unterstreicht die Authentizität dieses rund 120 Jahre alten Klosterobjekts. Details Material: Teakholz Maße: ca. 175 × 43 × 20 cm Herkunft: Burma / Myanmar Alter: ca. 120 Jahre Symbolik: Varada Mudra – Wunschgewährung, Großzügigkeit & Segen Zustand: Altersbedingte Patina, kleine Abriebspuren und Spannungen im Lack – authentische Merkmale historischer Klosterkunst (siehe Bilder) Herkunft & Provenienz Diese Buddha-Statue stammt aus einer privaten Münchner Sammlung. Das Sammlerehepaar bereiste in den 1970er- und 1980er-Jahren mehrfach Burma (Myanmar) und erwarb buddhistische Skulpturen direkt aus Klöstern – mit dem Ziel, diese finanziell zu unterstützen und langfristig ein buddhistisches Kulturzentrum in Deutschland zu gründen. Dieses Vorhaben wurde nie realisiert, sodass die Statue über Jahrzehnte hinweg Teil einer außergewöhnlichen süddeutschen Asiatika-Sammlung blieb. 👉 Jetzt entdecken und die spirituelle Kraft Burmas erleben. Hinweis: Differenzbesteuerung nach §25a UStG. Ein Ausweis der Mehrwertsteuer ist daher nicht möglich.
Buddha Figur Kwan-Yin aus Porzellan Diese fein gearbeitete Porzellanfigur zeigt Guanyin, die im ostasiatischen Buddhismus als Bodhisattva der Barmherzigkeit verehrt wird. Guan Yin gilt als chinesische Entsprechung der göttlichen Mutter und verkörpert Mitgefühl, schützende Liebe und Gnade. Als Göttin der Barmherzigkeit sowie als Beschützerin von Frauen und Kindern genießt Guan Yin im gesamten Fernen Osten höchste Verehrung. Sie gilt als Retterin und Hüterin des menschlichen Lebens. Einer bekannten Legende zufolge lebte Kwan-Yin einst als Tochter eines Fürsten in China. Entgegen dem Willen ihres Vaters begab sie sich unter das einfache Volk und erkannte dort ihre wahren Stärken: Liebe, Mitgefühl und Sanftmut. Dadurch erhielt sie einen Stellenwert, der mit dem einer Muttergottes vergleichbar ist, und wurde zur am meisten verehrten Gestalt des ostasiatischen Buddhismus. Die Figur wurde an einem Finger restauriert. ( siehe Bild ) Insgesamt befindet sie sich in einem guten, gepflegten Zustand. Maße & Gewicht Maße: ca. 47 × 20 × 12 cm Gewicht: ca. 2,6 kg Alter & Herkunft Die Buddhafigur stammt aus einer deutschen Sammlungsauflösung. Geschätztes Alter: ca. 30–40 Jahre You get what you see: Sie erhalten genau die hier abgebildete Porzellanfigur.
Alte Nat Skulptur aus Burma – Teakholz teilvergoldet Alte Nat Skulptur aus Burma – Teakholz, Lackfassung, teilvergoldet Diese kunstvolle Nat-Skulptur aus Burma (Myanmar) stellt eine verehrte Schutzgeistfigur dar, die tief in der spirituellen Tradition Burmas verwurzelt ist. Nats sind übernatürliche Wesen, die als Vermittler zwischen der irdischen und der göttlichen Welt gelten und den Gläubigen Schutz, Glück und Segen bringen. Die Skulptur wurde aus hochwertigem Teakholz handgeschnitzt und mit einer teilvergoldeten Lackfassung versehen. Der warme Goldglanz unterstreicht die spirituelle Aura und verleiht der Figur eine würdevolle, authentische Ausstrahlung. Maße: 58 × 32 × 19 cm Gewicht: 5,5 kg Wie auf den Bildern erkennbar, sind altersbedingte Gebrauchsspuren vorhanden, darunter leichte Bestoßungen, eine kleine Fehlstelle an der Zehe sowie feine Spannungsrisse im Holz. Insgesamt befindet sich die Skulptur in einem guten, original erhaltenen Zustand, der ihren authentischen Charakter unterstreicht. Diese und weitere Nat-Figuren stammen aus einer umfangreichen Privatsammlung aus München und wurden bereits 1989 nach Deutschland gebracht. Schon damals wurde das Alter der Skulptur auf etwa 50–70 Jahre geschätzt. Herkunft: Burma (Myanmar). Differenzbesteuerung nach §25a UStG – kein MwSt-Ausweis möglich. 🎥 Video ansehen auf YouTube
Bronze Buddha aus Sichuan – Vitarka Mudra auf Doppellotussockel Dieser eindrucksvolle Bronze-Buddha stammt aus der Provinz Sichuan in der tibetisch-chinesischen Grenzregion und besticht durch seine sorgfältige handwerkliche Ausführung. Der Buddha sitzt auf einem kunstvoll gearbeiteten Doppellotussockel, einem klassischen Symbol für Reinheit, geistiges Erwachen und Erleuchtung. Die Figur zeigt den Buddha in der Vitarka Mudra – der Geste des Lehrens, der Diskussion und der Weitergabe von Weisheit. Diese Handhaltung steht für Erkenntnis, geistigen Austausch und die Vermittlung buddhistischer Lehre und verleiht der Statue eine ruhige, zugleich präsente Ausstrahlung. Mit einer Größe von ca. 44 × 30 × 21 cm und einem Gewicht von etwa 10,5 kg besitzt diese Bronze ein angenehmes Gleichgewicht zwischen kraftvoller Präsenz und vielseitiger Platzierbarkeit. Das geschätzte Alter von ca. 20–30 Jahren verleiht dem Stück eine moderne, zugleich authentische Aura traditioneller buddhistischer Kunst. Ideal geeignet als spirituelles Kunstobjekt für Wohnräume, Meditationsbereiche oder als wertvolle Ergänzung einer Sammlung asiatischer oder buddhistischer Kunst. Details auf einen Blick Material: Bronze Maße: ca. 44 × 30 × 21 cm Gewicht: ca. 10,5 kg Alter: ca. 20–30 Jahre Herkunft: Provinz Sichuan, tibetisch-chinesische Grenzregion Darstellung: Buddha in Vitarka Mudra Besonderheit: Klassischer Doppellotussockel
Große Buddha Garten Skulptur – Chenrezig Avalokiteshvara Diese eindrucksvolle Garten-Skulptur des Chenrezig Avalokiteshvara wurde aus massivem Naturstein (Bluestone) gefertigt und verkörpert eines der zentralen Ideale des Buddhismus: Mitgefühl. Chenrezig Avalokiteshvara – „der Herr, der die Welt betrachtet“ – gilt als Bodhisattva des grenzenlosen Mitgefühls. Der ursprüngliche Bedeutungsgehalt seines Namens lautet „Hörer der Klagen der leidenden Lebewesen“. In dieser Eigenschaft ist er der Schutzpatron Tibets und eine der meistverehrten Gestalten des Mahayana-Buddhismus. Die Darstellung mit mehreren Armen und Köpfen symbolisiert seine Fähigkeit, allen fühlenden Wesen gleichzeitig beizustehen. Die zentrale Gebetshaltung (Anjali-Mudra) steht für Hingabe, Schutz und spirituelle Verbundenheit. Maße & Gewicht Höhe: ca. 150 cm Breite: ca. 78 cm Tiefe: ca. 30 cm Gewicht: ca. 300 kg Alter & Herkunft Diese monumentale Naturstein-Skulptur stammt aus dem Besitz einer Asienliebhaberin. Ursprung: Tibet / China Geschätztes Alter: ca. 80–100 Jahre Durch ihre Größe, das hohe Eigengewicht und die natürliche Patina eignet sich diese Skulptur ideal als kraftvolles Solitär-Objekt für Garten, Parkanlage, Tempelgarten oder einen besonderen spirituellen Ort. Differenzbesteuerung nach §25a UStG, daher ist kein Mehrwertsteuerausweis möglich. Versand Der Versand erfolgt auf Palette per Spedition bis Bordsteinkante.
Kubera (Jambhala) – Gott des Reichtums & der Fülle Diese kraftvolle Kubera Figur aus Bronze stammt aus der Tibet-China Grenzregion (Provinz Sichuan) und wird auf ein geschätztes Alter von ca. 20–30 Jahren datiert. Mit ihrer beeindruckenden Größe und dem hohen Gewicht wirkt sie als präsentes Sammlerstück – ideal für Meditationsraum, Praxis, Altar oder als Statement im Wohnbereich. Wer ist Kubera? Kubera ist in der indischen Tradition der Hüter der Schätze und König der Yakshas (Natur- und Schutzwesen). Im Buddhismus – besonders im tibetischen Vajrayana – erscheint er als Jambhala (Dzambhala), der Reichtum nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel für Großzügigkeit, Schutz und das Überwinden von Mangel verkörpert. Bedeutung im Buddhismus Jambhala gilt als Beschützer, der Armut und Hindernisse lindert und Fülle fördert – materiell wie auch geistig. Seine Praxis erinnert daran, dass Wohlstand am stärksten wirkt, wenn er mit Mitgefühl, Achtsamkeit und Geben verbunden ist. Daher wird Kubera/Jambhala häufig als Glücks- und Schutzsymbol in Haus, Geschäft oder Praxisraum aufgestellt. Geschichte & Ursprung Kubera ist bereits aus frühen indischen Texten als Schatzhüter bekannt. Über den kulturellen Austausch entlang der Himalaya-Region fand seine Verehrung Eingang in buddhistische Traditionen. In Tibet entwickelte sich daraus die Form des Jambhala, der als „Reichtums-Dharmapala“ (Schutzaspekt) verehrt wird – mit dem Fokus auf Fülle, Schutz und die Auflösung von Mangeldenken. Namen & Schreibweisen Kubera (Sanskrit) – klassisch: Hüter der Schätze Vaiśravaṇa / Vaishravana – in buddhistischen Traditionen oft mit Kubera verbunden Jambhala – buddhistische Form (Reichtums-Aspekt) Dzambhala – tibetische Schreibweise/Transkription von Jambhala Nor-lha (tibetisch, sinngemäß) – „Gott des Reichtums“ Details Material: Bronze Herkunft: Tibet-China Grenzregion (Provinz Sichuan) Alter: ca. 20–30 Jahre (geschätzt) Maße: ca. 50 × 28 × 20 cm Gewicht: ca. 8 kg Tipp zur Platzierung: Traditionell wird Kubera/Jambhala gern an einem ruhigen, sauberen Ort platziert – z. B. im Eingangsbereich, im Arbeitsraum oder am Altar – als Erinnerung an Schutz, Fülle und Großzügigkeit.
Padmapani – hochwertige Kupferbronze-Statue mit Edelsteinbesatz Entdecken Sie ein erlesenes Kunstwerk buddhistischer Handwerkskunst: Diese außergewöhnliche Padmapani-Statue wurde mit höchster Präzision aus hochwertiger Kupferbronze gefertigt und mit feinen Ziselierungen kunstvoll veredelt. Zarte Rubinsteinchen setzen edle Akzente und verleihen der Skulptur eine besondere Ausstrahlung. Die Figur stammt ursprünglich aus Nepal und wurde aus einer privaten Sammlung übernommen. Sie ist zweiteilig gearbeitet und wird auf ein Alter von ca. 50 Jahren geschätzt – ein seltenes Sammlerstück, das die traditionelle Kunstfertigkeit nepalesischer Meister widerspiegelt. Symbolik: Padmapani – „Der Lotus in der Hand“ Padmapani („Lotus-Träger“) ist eine Erscheinungsform des Bodhisattva Avalokiteshvara und steht für Mitgefühl, Barmherzigkeit und Weisheit. Der Lotus gilt als Symbol für Reinheit und das Erwachen des Geistes – ein spiritueller Begleiter für Meditation, Achtsamkeit und innere Balance. Ein exklusives Unikat für Kenner und Sammler – erhältlich nur in unserem spezialisierten Online-Shop. Maße & Details Material: Kupferbronze, ziseliert Edelsteinbesatz: Rubinsteinchen Herkunft: Nepal Alter: ca. 50 Jahre (Schätzung) Ausführung: zweiteilig Maße: ca. 53 x 17,5 x 11,5 cm Gewicht: ca. 10 kg Differenzbesteuerung nach §25a UStG, daher ist kein Mehrwertsteuerausweis möglich.
Buddha aus Bronze mit Cloisonné – Symbolik & Handwerkskunst Dieser kunstvoll gestaltete Buddha aus Bronze stammt aus China und ist mit farbenprächtiger Cloisonné-Emaille veredelt. Die fein ausgearbeiteten Ornamente in Blau-, Türkis- und Goldtönen verleihen der Figur eine besonders edle und zugleich ruhige Ausstrahlung. Der Buddha sitzt gesammelt auf einem detailreichen Lotussockel – ein hochwertiges Objekt für Sammler und Liebhaber asiatischer Kunst. Besonderheit: Stupa / Pagode in den Händen In seinen Händen hält der Buddha eine kleine Stupa (Pagode). In der buddhistischen Tradition steht die Stupa für Erleuchtung, Schutz und die Bewahrung der Lehre Buddhas (Dharma). Sie gilt als spirituelles Zentrum und Symbol für innere Sammlung und Achtsamkeit. Die Swastika auf der Brust – Bedeutung im Buddhismus Die auf der Brust dargestellte Swastika ist ein jahrtausendealtes buddhistisches Glücks- und Schutzsymbol und hat keinen Bezug zur politischen Bedeutung des 20. Jahrhunderts. In Asien steht die Swastika seit über 3.000 Jahren für Harmonie, Wohlstand, Ewigkeit und die kosmische Ordnung. Im Buddhismus zählt sie zu den 32 Merkmalen eines erleuchteten Buddhas und symbolisiert die unendliche Weisheit sowie die segensreiche Ausstrahlung des Erwachten. Meist ist sie nach links gerichtet und steht für Mitgefühl, Schutz und spirituellen Ausgleich. Symbolik des Lotussockels Der Lotus ist eines der zentralen Symbole im Buddhismus. Er wächst aus dem Schlamm empor und entfaltet seine Blüte makellos – ein Sinnbild für Reinheit, Transformation und geistige Entwicklung. Produktdetails Material: Bronze mit Cloisonné-Emaille Herkunft: China Maße: ca. 28,5 × 18 × 12 cm Gewicht: ca. 2,9 kg Darstellung: Sitzender Buddha mit Stupa/Pagode, auf Lotussockel Aufstellung & Wirkung Ideal geeignet für Wohnraum, Meditationsbereich, Praxis oder Büro. Die Figur entfaltet ihre Wirkung besonders an einem ruhigen Ort – als Symbol für Schutz, Achtsamkeit und innere Balance. Pflegehinweis Bitte nur trocken abstauben. Keine scharfen Reinigungsmittel verwenden, um die Cloisonné-Emaille und die Bronzeoberfläche zu schonen.